Geforce

Zwang

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Die Geforce (selbstschreibende GeForce, bestehend aus den Bereichen geometrische Form, englische Form für Kraft und Kraft, englische Form für Kraft und Stärke; word play on g force, englische Form für Beschleunigung der Schwerkraft) ist ein Markenzeichen für Desktop-Grafikprozessoren des Hersteller-Nvidia, dem die Riva-Familie nachfolgt. GeForce Grafikkarten sind seit 1999 auf dem Markt und stehen vor allem im Wettbewerb mit der Radeon Produktfamilie. Es gibt neben Desktop-Modellen auch GeForce-Karten für Notebook (GeForce Go oder GeForce M) und Handymodelle (GoForce).

Profi-Grafikkarten von nvdia werden unter dem Markennamen Quadro vermarktet. Die GeForce-Serie von der ersten bis zur vierten Gerätegeneration behauptete die Leistungsführerschaft von GeForce und setzte sich gegen Wettbewerber wie 3dfx, Matrox und ATI Technologies durch. Doch die fünfte Gerätegeneration mit der Bezeichnung FX 5xxx hatte von Anfang an Probleme und erreichte nicht die Leistung der Radeon 9000-Serie des Konkurrenten ATI Technologies, was Nvidia in Schwierigkeiten brachte.

Seither kämpfen ATI, jetzt von AMD eingenommen, und Nadia um die "Performance-Krone". Die erste der sechsten Gerätegeneration, die GeForce 6800 Ultra mit dem neuentwickelten NV40-Chip, erwies sich in ersten Versuchen als wesentlich leistungsstärker als alle vorherigen Geräte, wurde aber wenige Tage später durch das Wettbewerberprodukt X800 XT PE von ATI abgelöst.

Beide sind in der Performance in etwa gleich und unterschieden sich nur in den eingesetzten Verfahren, aber ATIs Refresh-Chip R480 (inklusive X850 XT PE) konnte sich später deutlich gegenüber dem 6800 U. a. aufstellen. GeForce-FX-5 Serie nutzt das Shader-Modell 2.0a, während die Vorgängermodelle nur die Versionen 1.3 unterstützt.

Ab der GeForce 6 Serie verwendet sie das Shader Model 3.0, das erstmals vom Game Far Cry unterstütz wurde. Der Hauptwettbewerber ATI konnte erst im Frühjahr 2005 ein korrespondierendes Wettbewerberprodukt mit Support für das Shader-Modell 3.0, die Radeon X1-Serie, hinzufügen. Seit der GeForce 6-Serie besteht auch bei der Grafikkarte die Option, über eine skalierbare Link-Interface-Technologie, kurz SLI, zusammenzuarbeiten.

Nvidia hat mit der Geforce 8 Serie im Nov. 2006 als erstes Anbieter GPUs mit DirectX 10 Support angeboten. Dazu gehört auch die neue Shader-Version 4.0: Die Grafiktreiber für Nvidia Grafikchips werden ständig weiter entwickelt und treten in unregelmässigen Zeitabständen auf. Neben Druckertreibern für Windows und Linux sind seit einigen Jahren auch Druckertreiber für Linux, FreeBSD und Solaris zu haben.

Der Grafikkartentreiber hatte bis zur 4. * xx die Kennzeichnung "Detonator" (bezogen auf den Produktnamen der Riva TNT-Serie), Ausführung 5x. Diese wurden von der Firma Navidia "ForceWare" genannt (hier spielt es auf den Begriff GeForce an). Die neueren Fahrer werden nun unter dem Markennamen "GeForce" vermarktet. Auch die meisten Fahrer sind WHQL-zertifiziert.

Unter ZETA werden nun auch alle gängigen GeForce Grafikkarten wiedergegeben. Im Haiku-Projekt werden die Fahrer kontinuierlich weiter entwickelt. HW-OGL ist jetzt für alle GeForce Grafikchips bis NV18 verfügbar. Nvidia präsentierte auf der CES 2009 in Las Vegas eine kabellose Shutter-Brille namens "3D Vision". Eine GeForce Grafikkarte und ein Bildschirm, der mit einer Bildwiederholfrequenz von mind. 100 Hertz gesteuert werden kann, sind erforderlich.

Der Codename der GPUs hat die Gestalt Gxx / Cxx oder NGxx. In vielen Punkten ist der GeForce 3-Titan 200/500 in vielen Punkten sogar deutlich kürzer als der in der GeForce FX 5200 verwendete NV34-Chipsatz.

Oftmals werden für das gleiche Gerät unterschiedliche Grafikprozessoren eingesetzt - z.B. wenn eine neue Version des Bausteins verfügbar ist oder wurde. Bitte beachte, dass alle Grafikprozessoren mit nativem AGP-Interface auch mit PCI-Grafikkarten ohne Probleme auskommen. Ebenso können Grafikprozessoren mit nativem PCIe-Interface auch für AGP-Grafikkarten eingesetzt werden und vice versa über einen Bridge-Chip (High-Speed-Interconnect).

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