Hummel

Bienenhummel

Hummeln (Bombus) sind eine Gattung von staatsbildenden Insekten, die zu den echten Bienen gehören. Die Hummeln gehören zu den ersten Insekten in Deutschland, die im Frühjahr in die Luft steigen. Die Hummeln sind im Vergleich zu anderen bestäubenden Insekten wie Honigbienen sehr effizient. Du findest eine Hummel im Garten oder auf der Wiese und möchtest wissen, um welche Art es sich handelt? Egal ob als Hamburger Schlachtruf oder als Hummel im Arsch - diese staatsbildenden Wildbienen sind jedem Kind bekannt.

Spanne id="K.C3.B6rperbau">Körperstruktur

Der Hummel (Bombus) ist eine Gruppe von staatsbildenden Bienenarten. Zu den Stachelschwimmern zählen die Hymenopteren (Hymenopteren), die im Frauengeschlecht eine Wehrwirbelsäule haben, die auch Weirimmen heißen. Je nach Tierart umfasst eine Hummelkolonie etwa 50 bis 600 Exemplare und eine Dame. Der Großteil der Versuchstiere sind Arbeiter, zu den Menschen zählen auch Männer, die wie die Honigbiene Dronen heißen, sowie junge Königinnen.

In Europa lebt ein Mensch nur einen einzigen Monat im Jahr und stirbt in der Regel sogar im Monat Oktober. Dronen und Arbeitnehmerinnen hingegen werden in der Regel erst drei bis vier Wochen alt. WÃ?hrend die Honigbiene erst ab einer AuÃ?entemperatur von Ã?uÃ?erst 10 C ausfliegt, können Hummelköniginnen bereits ab 2 C und Hummelarbeiter ab 6 C im FrÃ?hjahr beobachtet werden, da sie durch die Vibration der Rumpfmuskeln die fÃ?r das Fluggeschehen unumgÃ?ngliche Körpertemperatur erzielen.

Bereits seit Ende der 80er Jahre werden sie als Bestäuber im gewerblichen Frucht- und Gemüseanbau verwendet. Jedes Jahr werden millionenfach Hummelnester gezüchtet und an Gemüseanbauer auf der ganzen Welt verschickt. Oft sieht man die Hummel mit kahlen, glänzenden Flecken am Kopf. Die Hummel hat eine Schnauze zum Fressen, die je nach Tierart variiert.

Für Damen liegt die durchschnittliche Körperlänge bei 13 Millimeter, für Arbeiter bei 12 Millimeter und für Dronen bei 10 Millimeter. Sie sind je nach Spezies zwischen 15 und 23 Millimeter lang, mit einer Flügelspanne von 18-43 Millimeter, die Arbeiter und Dronen sind 8-21 Millimeter lang und haben eine Spanne von 18-34 Millimeter.

Auch innerhalb der einzelnen Typen schwankt die Grösse, sowohl bei Dronen als auch bei Arbeitern. Etwa 250 Hummelnarten gibt es vor allem in den gemäßigten und kälteren Gebieten der nördlichen Hemisphäre. In Europa und Asien sind sie besonders reich an Tierarten, sie kolonisieren fast die ganze Fläche des eurasischen Landes im Norden des Himalaya.

Die Hummel ist in warmen Gegenden weitestgehend auf Berge begrenzt, selbst in Amerika, wo sie in relativ wenigen Tierarten bis nach Feuerland vorkommt. Es gibt etwa 70 verschiedene Tierarten in Europa, davon 36 in Deutschland. Derzeit sind 16 verschiedene Hummelnarten auf der "Roten Liste" der gefährdeten in Deutschland.

Neben Hörnern und Waldbienen in Deutschland sind sie durch das Naturschutzgesetz des Bundes und in vielen anderen Staaten durch vergleichbare Schutzvorschriften abgesichert. In Europa sind folgende Hummelnarten vorhanden (sortiert nach ihrem naturwissenschaftlichen Namen): Die Hummelartenliste umfasst alle bisher in der Welt vorkommenden Hummelnarten. Soziale parasitäre Spezies, so genannte Kuckucks- oder parasitäre Hummel, schlüpfen in Nester von Hummelpopulationen, damit ihre Nachkommen von den Einwohnern aufgezogen werden können.

Es gibt keine Arbeiter in diesen Spezies. Die Hummel gehört innerhalb der Biene zu den Korbsammlern, einer monophyletischen Gruppierung, zu der unter anderem auch die Honigbiene gehört. Noch ist die stammesgeschichtliche Gliederung innerhalb der Arbeitsgruppe nicht zufriedenstellend aufgeklärt, so dass nach dem derzeitigen Forschungsstand nicht gesagt werden kann, welche die Schwestern sind.

Der Hummel selbst ist in eine Serie von etwa 35 Unterarten eingeteilt, deren Unterscheidung jedoch schwer ist, da die Hummel einen sehr gleichmäßigen Wuchs hat. Die phylogenetischen Forschungen zeigen jedoch, dass Schwankungen im Kuckuckskörper der Hummel nur als Anpassung an die Lebensgewohnheiten interpretiert werden können, wobei es sich bei der Hummel scheinbar nicht um eine Schwesterngemeinschaft handelt, wie das folgende Cladogramm zeigt: N.N.

Einige parasitäre Hummeln sind auch außerhalb von Hummeln bekannt, so dass die meisten Autorinnen und Autoren die Hummeln nur noch als Unterart betrachten. Im Gegensatz zu den gemässigten Zonen haben die tropischen Regionen Hummeln mit mehrjährigen Bienenvölkern. Der Zellwachs wird von der Dame und später auch von den Arbeitern aus dem Bauch ausgeschieden.

Zur Nahrungsergänzung für sich selbst, die Brut und die ausgebrüteten Bienen, stellt die Dame auch einen kleinen "Topf" her, den sie mit Blütenhonig ausfüllt. Die Paarungshummeln werden zwar vereinzelt gesehen, doch ist noch weitestgehend unklar, wie sich Dronen und junge Königinnen wiederfinden. Die paarungsbereiten Hündinnen gehen dann an solche Stellen, um dort die Rüden zu treffen.

Die Hummel mit Pollenpaketen ("Höschen") in Schlafmohnblüte, eine "Pollenblume" Die Hummel gehört neben den Honigen und der Fliege zu den bedeutendsten Bestäubungsinsekten. Durch ihre Unempfindlichkeit gegenüber der Temperatur können sie viel mehr Futter aufnehmen als andere Imker. Bis zu 1000 Blumen pro Tag in bis zu 18 Std. auf der Suche nach Futter, kaum mehr als zwei Blütevarianten.

Manche Pflanzenspezies, z.B. Taubnessel, werden bei der Nektarernte ausschliesslich von lang wachsenden Bienen bestäubt. Die Hummel fliegt im Unterschied zu den Honigbienen auch bei Schlechtwetter Blumen, um das Fortbestehen ihres Stammes zu gewährleisten, da ihr Nahrungsangebot geringer ist als das der Imker. Die Arbeiter fressen Blütenstaub und Nektare, die Arbeiterinnen und Arbeiter bedecken ihren äußerst großen Energieaufwand mit Nektare.

Seine Fähigkeit, die Bestäubung auch in schwülen Sommermonaten sicherzustellen, und seine niedrige Temperatursensitivität im Verhältnis zu vielen Bienenarten, einschließlich vieler Obst- und Gemüsesorten, machen ihn zu einem bedeutenden Hilfsmittel, besonders in regnerischen Sommermonaten, mit niedriger Durchschnittstemperatur. Die Hummel informiert die Bienenkameraden - wie die Honigbiene - nicht mit einem aufwendigen Ball, und doch kommuniziert sie im Bienennest.

Die Betrachterinnen und Betrachter fliehen und forschen nach diesen Blumen. Die Hummel überträgt keine Information über die Ausrichtung oder den Abstand einer Nektar-Quelle, sondern über die Tatsache, dass es in der Gegend Nektar gibt. So haben die verschiedenen Kommunikationswege bei Honig- und Hummelbienen verschiedene entwicklungsgeschichtliche Ausprägungen. Bienen sind stark genug, um auch verschlossene Blumen zu züchten.

Die Hummel produziert Honig aus körpereigenem Honig mit körpereigenen Enzymen, aber dieser Honig ist für den Menschen wegen seiner niedrigen Zufuhr nicht von Interesse. Die Hummel schwebt beim Sammeln von Schwingungen an einer Blume und entkoppelt das Flattern ihrer Flügel. Dadurch löst sich das Pollenkorn von den gereiften Staubsaugerbeuteln, auch wenn sie nur poröse öffnungen haben ("porizide Ausdauer" wie z.B. bei Tomatenblüten), die sich dann im Haar der Hummel festsetzen und nahezu das gesamte Haar überdecken können.

Der Hummel streift im Fluge den Blütenstaub aus dem Haar und speichert ihn in den "Körben" des Hinterbeins. Die Hummel besucht im Gelege die zu Pollenspeichern umgebauten Pollenzellen (mit "Pollenspeichern") oder die Pollensäcke auf den Pollenzellen (mit "Taschenmachern"), um die Pollenpäckchen zu lagern. Oberhalb der Eröffnung trennt die Hummel die Pollenpäckchen in einem einzigen Teil.

Man munkelt, dass die Hummel nicht beißen kann. Obgleich nur mit einem verhältnismäßig schwachen Stechgerät ausgerüstet, sind die Arbeiter in der Lage, mit ihrem defensiven Spike zu sticheln. Die Hummel sticht jedoch nicht gleich, sondern warnt vorher mit einer Gegenreaktion. In vielen Fällen können sie den Stich aus eigener Anstrengung nicht durch die menschliche Körperhaut schieben, weil sie keine oder nur unzureichend entwickelte, notwendige Muskulatur, wie z.B. die Biene, haben.

Wenn Sie jedoch auf eine Hummel treten, können Sie einen Stachel bekommen, da der Bodenwiderstand die fehlende Muskulatur aufhebt. Das gleiche ist möglich, wenn man eine Hummel hält. Hummelbisse und ihr von der Biene verschiedenes Bienengift sind für die meisten Menschen unschädlich.

Die Hummel hat keine Stacheln und klebt daher nicht wie eine Biene. Anders als andere staatsbildende Bienen, Honige, Bienen, Wespen und Hornissen, die ihre Nester bei Störungen und Gefahren bisweilen auch sehr offensiv abwehren, sticht die Hummel nicht. Das Aggressionspotential der einzelnen Arten von Bienen ist verschieden; unter ihren Angehörigen sind die Bienen jedoch die friedvollsten Träger von Abwehrstacheln.

Abgesehen von den parasitären Wollhummeln ist die große Hummel (Anthidium manicatum) für die Hummel eine Gefahr. Um ihr Territorium gegen das Eindringen von Honigbienen und der Hummel zu schützen, fliegen die Männer der großen wolligen Biene auf sie zu und beugen kurz vor der Kollision ihren dornverstärkten Bauch nach vorne. WÃ?hrend wollige Insekten die einzelnen, die Nachkommen der Wachsmotten eine ganze Hummelkolonie zerstören können.

Der Wachsmottenfalter zieht den Duft von Nektar und Pollen in das Nest der Hummel und setzt dort Eizellen ab. Aus ihm schlüpfende Raupen essen die Kämme zusammen mit den darin befindlichen brummenden Eiern und Raupen. Die Nachkommen der Hummel wachsen nicht und die Hummelpopulation stirbt aus. Zahlreiche Arten von Hummeltieren sind als Gastgeber der Bienenameise ("Mutillidae") bekannt. In die Hummelnester gelangen sie und legten je ein Ei in einige Eizellen.

Die Verseuchung durch eine Hummel hat nicht zwangsläufig den Verfall des gesamten Hummelvolkes zur Folge. Der hartnäckige Flieger, ein Endoparasitoide, steckt sein Ei in die Hummel, die Biene und die Wespe. Die Milbe setzt sich auf der Hummel ab und ernährt sich von ihrem Körper. Viele abgestorbene und verendende Bienen sind unter spät blühenden Linden zuhause.

Bei der unverdaulichen Zuckermannose, die für die Biene und die Hummel unverdaulich ist, besteht seit langem der begründete Verdacht, dass sie den Hummelsterben auslöst. Der Verlust vieler Tierarten durch intensive Bewirtschaftung ist jedoch für den Niedergang vieler nicht so anpassbarer Hummelarten mitverantwortlich. Die Kleingärtner können zum Schutz der Hummel und der Biene beitragen, indem sie nektarreiche Sorten auswählen, die besonders im späten Sommer und in der Herbstzeit aufblühen.

Wählen Sie nicht zu viele unterschiedliche Pflanzensorten, denn die Hummel, die nur einen einzigen Tag im Jahr bis in den Spätherbst hinein lebt, muss erst lernen, wie man den Blütennektar aus den entsprechenden Pflanzensorten gewinnt. Aufgrund ihrer Grösse und ihres laut summenden Fluggeräusches sind sie sehr markante Tiere, die auch in der menschlichen Kultur eine wichtige Stellung einnehmen.

Nach einem uralten Aberglaube waren die Bienen also die Verkörperungen der Zauberei. Der Volksglaube ging auch davon aus, dass alle vorhandenen Zauberhexen verbrannt werden mussten, wenn in einer Gemeinde eine gesegnete Wachskerze angezündet wurde. Schurken sollten in Hummelform als Bestrafung für ihren Tode nach einem anderen Aberglaube auftreten.

Hummel, die im Untergrund summten, wurden als Geister der Toten befürchtet. Nach einem Aberglaube nahm der Dämon auch die Form einer Hummel an, und manchmal war es Brauch, den Beteiligten schwarzer Massen statt eines Wirtes eine Hummel in den Maul zu stecken. Die Hummel wurde in Schwäbisch als Krankheits-Dämon befürchtet und eine Hummel zur Bekaempfung einer Rinderseuche beerdigt.

Ganz anders der verbreitete Glaube der Geld bringenden Goblins, die in Form von Bienen in der Handtasche eingesperrt werden sollten und sie vor dem Austrocknen bewahren würden. Wer es geschafft hat, einer Hummel unauffällig Blütenhonig zu klauen, sollte auch einen großen Reichtum vorfinden. Im Wetterbericht bedeutete Hummel Frühling oder Sonnenschein; wenn die Hummel nicht ausfliegt, gibt es Nieselregen.

Das wohl berühmteste Stück von Nikolaj Rimsky-Korsakov ist ein Teil der gleichnamigen Aufführung. Hervorzuheben ist hier die onomatopoetische Instrumentation, die das Flugrauschen einer Hummel darstellen soll. Bereits 1912 hat der Insektenforscher Friedrich Schladen beschrieben, wie man Hummeln -Königinnen dazu bringen kann, in Kriegsgefangenschaft zu nisten.

Es fehlte ihm jedoch die Voraussetzung, die beiden Hummeldamen düngen zu können oder sie unter artifiziellen Umständen zu ernähren. 29] Eine von Sladens Entdeckungen ist, dass eine Sozialisierung von zwei Hummeldamen den Nestbauinstinkt erhöht. Ein ähnlicher Einfluss wird durch das Hinzufügen von Arbeitern der gleichen oder einer anderen Art von Hummel erzielt. Später stellten Insektenforscher, die auch für wissenschaftliche Zwecke die Hummel benutzten, fest, dass auch das Sitzen von Honigbienenarbeitern eine ähnliche Auswirkung hatte.

Der Dave Goulson: Ein Stich in der Geschichte. Zufallsgenerator, London 2013, ISBN 978-0-224-09689-8 Eberhard von Hagen, Aichhorn: Hummel - identifizieren, lokalisieren, reproduzieren, absichern. Fauna-Verlag, Nottuln 2014, 360 S., ISBN 978-3-935980-32-6 Bernd Heinrich: Der Hummelstaat - Lebensstrategien einer alten Art. Helmut und Margrit Hintermeier: Honigbienen, Haselnüsse, Wespen in den Gärten und auf dem Land.

Hindernis- und Gartenbau-Verlag, Munich 2002, ISBN 3-87596-099-8 Volker Mauss: Identification key for bumble bees. Peter Frank Röseler: Der Bienengarten. Die Hummel braucht einen blühenden Boden, Günter R. Witte, Juliane Seger: Die Hummel, 2001, ISBN 3-89774-169-5. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 549. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 560. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 566.

Ein Stich in der Geschichte, Stellung 572. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 589. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 589. Ein Stich in der Geschichte, Stellung 2221. Ein Stachel in der Geschichte, 2013, Platz 2199. Ein Stachel in der Geschichte, 2013, Stellung 2277. Ein Stachel in der Geschichte, 2013, Stellung 2245.

Ein Stich in der Geschichte, 2013, Stellung 2251. Ein Stich in der Geschichte, 2013, Stellung 2263.

Die weitere Entwicklung der Menschen bei hummelfreund.com, aufgerufen am 17. Mai 2010. ? Die Firma unter Linden bei imkerverein-mülheim. de, aufgerufen am 17. Mai 2010, aufgerufen am 17. Mai 2010, aufgerufen am 18. Oktober 2008, die Bienen bei den Linden bäumen bei hummelfreund.com, aufgerufen am 17. Oktober 2010. 2013, Stellung 2585. Ein Stachel in der Geschichte.

2013, Baustufe 2591. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2596. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2602. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2607. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2613. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2613. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2619.

Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2619. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2636. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2642. Ein Stich in der Geschichte. 2013, Baustufe 2642.

Mehr zum Thema