Jake Burton

Das ist Jake Burton.

Jake Burton, Boardformer von Anfang an, half beim Auslösen! Einfluß von Burton. Burton Carpenter ist ein lebensbejahender Mensch, der andere fasziniert und motiviert. Mit Jake Burton ist Snowboarden großartig geworden. Vor allem mit der Bindung setzte Burton neue Maßstäbe.

Portrait Jake Burton - Unternehmen

Burton ist der Stammvater des Snowboardings. Burton erzählte von seiner Scheiße. Dass er zu geschwächt war, um nur ein Lid zu ziehen, dass er nie genug Sauerstoff bekommen hat, wie sich ein Beatmungsgerät anfühlt.... "Sh-sh-shh-shh-shh", regelmässig wie eine Lok. Als er glaubte zu krepieren, setzte er sich wieder auf den Schädel, lange Haarsträhnen statt graue Bartstoppeln, seine Hände nicht mehr so schlank wie bei Streichhölzern, aber immer noch nicht so massiv.

Seine bernsteinfarbenen Blicke sind auf einmal verwundbar. Er war der Herr des Boards, der Stammvater des Snowboardens, mit seinen 61 Jahren der kühle Großvater einer ganzen Generations. Es ist der Mann, der es der Skibranche zeigte, der immer seinen eigenen Verstand hatte, der immer in Angriff nahm und vorantrieb. Wieder einmal presst er das Tuch gegen seine Äuge.

Er ist gelähmt. Seine Paralyse fing auf dem Schädel an. Zweiter Tag: Öffne deine Blicke nicht, dritter Tag: atme nicht, esse nicht. Eine Röhre fütterte ihn, eine andere pumpt die ganze Zeit Burton. Mit 18 Jahren lud der zehnjährige Burton sie zu einem Getränk in eine Theke ein.

Das hat Burton ihr beigebracht. Aber selbst Donna dachte nicht, dass es Burton gut gehen würde.

Burton: Einer, der über Kreuz steht.

Eine göttliche Wegweisung nach Londonderry in Vermont, wo Jake Burton Carpenter im Jänner 1977 seine Snowboardfirma Burton Boards gründete. Bereits vor Jahren hatte er sich beim "Snurfer", einer Sorte Plastik-Skateboard für den Winter, ausprobiert. Zwar sind die Snowboarder im Winter schwer zu kontrollieren, aber Jake Burton fühlt das sportive Potential des Original-Snowboards.

Es wird gebastelt, die ersten Boards und Einbände gebaut. Zuerst wird seine Anschrift wie die Blue Mauritius unter den Snowboardern in Europa gehandelt: Mit der Einfuhr von Hot Boards aus den 80er Jahren kommt es auch in den Bergen zu einer nicht mehr aufzuhaltenden Lawinenlage. Burton Boards sind ein Muss für eine neue, jüngere Wintersportlergeneration, die ganz anders sein wollen.

An den Olympischen Spielen 1998 in Nagano fliegt man zum ersten Mal durch die Halbpipeline, bei der Trauung werden jeden Herbst rund 1,6 Mio. Bretter auf der ganzen Welt abgesetzt und 2002 in Japan fährt mehr Snowboarder als Abfahrtsläufer. Mit der Carving-Technologie von ehemaligen Freaks spart sich die Skiindustrie die Zeit - 2005 sind 80 Prozent der Boardfahrer unter 35 Jahre alt.

Snowboarding hat den Betrieb auf zwei Boards im Snowboard verlassen - und immer in der Mitte den Pate des Snowboardens, dessen Namen vorübergehend auf jedem dritten Brett erscheint. Es ist schwer, anzufangen. Jake Burton verliert am Anfang beinahe seine eigenen Vorurteile. Er will nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre richtig loslegen; er muss täglich 50 Boards produzieren, damit er sich das gewünschte Freizeitleben leistet.

1979 verkaufte er nur 300 Tafeln aus seinem Wohnraum in Vermont oder aus dem Stamm der Waggonstation: "Damals wollte kein Geschäft die Tafeln von mir kaufen. Die dachten, es sei ein Spielgerät, aber kein ernstes Sportgerät", erzählt Jake. Selbst wenn die Snowboarder am Anfang noch selbst die Piste hinauflaufen müssen.

Ein starker Unterstützer ist seine Ehefrau Donna, die er bereits 1982 kennengelernt hat und die sie zu einer bedeutenden Persönlichkeit im Burton-Geschäft macht. Nebst vielen kommerziellen Angelegenheiten leitet sie die EinfÃ??hrung von speziellen Boards und GerÃ?ten fÃ?r Damen. Dagegen war Jake von Beginn an einer der bedeutendsten Entwickler und Entwickler von Boards - und sein selbst auferlegtes Bestreben, wenigstens 100 Tage im Jahr auf das Brett zu kommen, ist bis heute geblieben.

Im Jahr 2006 erfüllte sich der passionierte Surfer endlich seinen lang erwarteten Wunschtraum von seiner eigenen Surfmarke: Nach den Hochzeitsfeiern des Boards sind die Registrierkassen gut besetzt, der Millionär Jake erwirbt das schwächende Surfunternehmen ohne weiteres von dem renommierten Former Al Merrick. Jake wird im Septembre 2011 mit Hodenkrebs erkrankt sein. "Bereits 2003 nahm er sich eine Zeit mit seiner Gastfamilie - mehr als zehn Monaten lang: "Wir fuhren hinter dem Schneegestöber, nahmen die Jungen aus der Schulbank und benutzten unsere Surfbretter und Boards auf allen Erdteilen.

"Eines der beliebtesten Sportartikel der Welt in den Anfängen - wir stellen die Entwicklungen der Burton Boards seit 1981 in unserer Fotogalerie vor! in New York gebürtig und groß geworden; Absolvent und Gründer von Burton Boards in Londonderry, Vermont; die ersten Burton Boards werden nach Europa ausgeführt, das europäische Büro wird in Innsbruck gegründet; Burton gegründet; weitere Unternehmen wie RED, die Schützer und Schutzhelme produzieren; Al-Merrick-Surfcompany; Jake Burton wird krank an Testikularkrebs, kann aber bereits von seiner Heilung im Frühjahr 2012 berichten.

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