Kape Skateboard

Skateboard Kape

Skateboards produziert seine eigenen Boards in Österreich. In Thalheim geht jedes Kape-Skateboard durch Peter Karacsonyis Hände. Können Peter Karacsonyi die Löwen für Kape Skateboards gewinnen? So begann ich, Sportgerätetechnik zu studieren und Skateboards zu bauen. Wie lange gibt es Kape Skateboards schon und wie hat alles angefangen?

Skateboard Kape | Die Löwenhöhle

Auch der 22-jährige Peter Karacsonyi aus Österreich stellt seine eigenen Bretter her. Es ärgert ihn schon lange, dass die Abnutzung der Rollbretter so hoch ist, und deshalb verwendet er für seine Kape-Skateboards eine Kombination aus natürlichen Werkstoffen wie Ahorn und Bambusstäben, mit noblen und widerstandsfähigen Werkstoffen wie Karbon und Glasfaser.

Sogar die Maschine, mit der er die Platten in die richtige Position gebracht hat, wurde vom Östereicher selbst erbaut. Kape Skateboard ist seit langem ein bekannter Name in der Branche. Der Jungunternehmer hat bereits 100 Kartendecks ausverkauft. Auf seinem Brett lief Peter Karacsonyi bis in die zweite Saison von "Die Höhle des Löwen" auf VOX.

Schlittschuhlaufen ist eine Herzenssache speziell für den jungen Frank Thiel. Er war in seiner Kindheit ein enthusiastischer Eiskunstläufer. Das Spielfeld wurde am Freitag, den 17. Juli 2015 in der Programmzeitschrift Ausgesendet. Caracsonyi läuft in die Grotte, wie sie sollte. Unmittelbar erhält er die Beachtung der Feuerwehr. Seine Faszination ist so groß, dass er nach der Schulzeit mit dem Studium der Sportgerätetechnik antrat.

Seitdem hat er Skateboardmaschinen gekauft und erfunden. Auch Frank Thélen prüft die Platten und ist von der Güte sehr beeindruckt. Wie Badminton und Tenis, sagt der Firmengründer und lacht. Eine Verpflegung ist derzeit mit 30 EUR und eineinhalb Arbeitsstunden verbunden. Die Kape Bretter sind für 80? zu haben.

Durch das Löwenkapital konnte der Jungunternehmer die Produktionszeit auf 30 min reduzieren. Zudem verfügt er über einen Regionalhersteller, der bis zu 300 Einheiten pro Jahr in gleicher Güte für bis zu 35 EUR herstellen kann. Rentner Lencke Steiner, Judith Williams und Vural Öger haben kein Recht auf Skateboarding und Ausstieg.

Emotionell ist Frank Thélen dem Schlittschuhlaufen sehr zugetan. Der will die rund sechzigtausend Euros anlegen, will aber 30 statt 20 statt 20 Prozenten des Unternehmens behalten. Und er übertrifft die Firma und will nur 26% haben. Im Gegenzug rechnet er damit, dass der Bastler neben seinen Brettern auch Skateboardkurse anbieten wird, die er über sein Web-Portal vertrieb.

Nach reiflicher Erwägung entschied sich der Jungunternehmer für das Konzept, das ihm mehr Spielraum gibt, sich auf sein eigentliches Geschäft und seine Passion zu konzentration. Die Ausschreibung gewinnt Frank Thélen. In der Show "The Lion Cave" vom 18. Aug. 2015 (Staffel 2 Episode 1) waren die Wirsing-Chips aus dem Hause Heimgut, der Personal App Assistant Sixtyone Minutes, das Verschluss- und Transportsystem für Toilettenduft und die Kape Scateboards die Sieger.

1,92 Mio. Besucher verfolgten die Show und die Loewen haben 185.000 EUR investiert. Peter Karasconyi hatte vor der Löwenhöhle die meisten Bretter an seine Freunde verkauf. Inzwischen hat er seinen eigenen Online-Shop eröffnet, den er erst 10 min vor der Show freigeschaltet hatte. In der Anfangsphase war Frank Thelen stark in die Entwicklungen eingebunden und knüpfte Kontakte zu den ersten Skate-Shops.

Doch über die exakten Bedingungen schwieg der kleine Östereicher. Anscheinend wurde das Geschäft in ein Darlehen verwandelt, da er keine Aktien besitzt, sondern den Stifter kostenlos unterhält. Sämtliche Bilder von der Show:

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