Laika

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Das Miststück Laika (russisch hieß die Hündin wörtlich: deutsches Kläffen; * wahrscheinlich 1954 in Moskau; 19.11.1957 im Erdorbit) war das erste Wesen, das von Menschen absichtlich in eine Erdumlaufbahn transportiert wurde. Als Teil der Sowjetmission Sputnik 2 wurde sie am dritten Nov. 1957 ins All gesandt.

Im Jahr 2002 wurde bekannt, dass Laika wenige Stunde nach dem Raketenstart gestorben ist, wahrscheinlich an den Folgen von Hitze und Anspannung. Nichtsdestotrotz wird der Einsatz als erfolgreich angesehen. Mit den Erkenntnissen aus dem Projekt 2 wurde schließlich die besetzte Weltraumfahrt mit Juri Wagarin möglich. Die Sowjetunion konnte im Rennen gegen die USA um die Weltraumeroberung am vierten Weltkrieg den ersten Satellit mit Sprutnik 1 in die Umlaufbahn befördern.

Nikita Chruschtschow plant nach diesem Sieg am 19. September 1957, dem vierzigsten Geburtstag der Oktoberschwester, eine zweite Raumfahrtmission. Laut russischer Quelle wurde die amtliche Genehmigung zum Starten von Sprutnik 2 am 1. oder 2. Oktober getroffen. Damals war bereits ein Satelliten in Betrieb, aber er konnte nicht vor Ende des gleichen Zeitraums fertig gestellt werden (er wurde später als Sprutnik 3 ins Weltall geschickt).

Deshalb wurde ein neuer, einfacherer Satellit gebaut. Sputnik 2 sollte neben dem Hauptziel, einen lebendigen Fahrgast in den Weltraum zu bringen, auch für die Erfassung der kosmischen Strahlungen ausgestattet sein. Man hatte Laika als Streunerin auf den Strassen Moskaus aufgelesen. Der Name Laika (?????) - nach der gleichen Rasse - wurde ihr erst später gegeben.

Bereits seit mehreren Jahren gab es in der Sowjetunion ein Rahmenprogramm, in dem diverse Tierarten mit Hilfe von Leuchtraketen in die hohe Atmosphäre transportiert wurden, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse waren bei der Vorbereitungen für den Einsatz von Sprutnik 2 sehr hilfreich. Darüber hinaus konnten die selben Tabletten auch für das Präparat 2 eingesetzt werden, was den Forschern eine Menge Zeit ersparte.

Es wurden drei Zuchthündinnen für Sprutnik 2 vorbereitet: Albina, Pussat und Laika. Die Albina hat zwei Suborbitalflüge mit einer Versuchsrakete absolviert und sollte bei Bedarf für Laika eintreffen. Die Auswahl und Ausbildung von Laika erfolgte durch den Russen Oleg Gasenko. Zur Gewöhnung an die kleine Hütte von Sprutnik 2 wurden die Kühe in immer kleiner werdenden Körben für je 15 bis 20 Tage untergebracht.

Bei der Inbetriebnahme erzeugte ein spezielles Gerät die Geräusche und Schwingungen in der Dose. Laut einem NASA-Dokument wurde Laika am 3. November 1957, drei Tage vor dem Beginn der Reise, in das Raumschiff gebracht. Aus diesem Grund wurde die Messkapsel über einen Wasserschlauch an eine Klimatisierungsanlage angeschlossen, um den Behälter zu erwärmen.

Es wurden zwei Berater angeheuert, um Laikas Gesundheitszustand zu überprüfen. Unmittelbar vor dem Raketenstart wurde Laikas Pelz mit einer milden alkoholischen Lösung gereinigt. Ohne die Hündin wiegt sie 18 kg. Das druckgeregelte Fahrerhaus von Sputnik 2 war auf der Innenseite abgepolstert und bietet so viel Platz, dass Laika sich hinlegen oder hinlegen konnte.

Die Laika erhielt ein Mieder, einen Kotbeutel und eine Elektrode zur Bestimmung der Lebensfunktionen. Das telemetrische Signal zeigte an, dass Laika verärgert war, aber Essen aß. Um 2:30 Uhr morgens hob die Rampe am dritten Tag des Jahres 1957 vom Weltraumbahnhof ab. In den ersten Flugminuten nach dem Abflug meldeten die Sonden, dass sich der Pulsschlag von Laika auf das Ruheniveau verdreifacht hatte.

Etwa fünf bis sieben Flugstunden später wurden keine weiteren Rettungszeichen mehr durch das Raumschiff übertragen. In der Karibik brannten die Überreste von Sprutnik 2. Laika's Rückgabe zur Erde war nicht Teil der Missions-Planung. Eigentlich war beabsichtigt, Laika nach zehn Tagen im Orbit vergiftete Nahrung zu geben, um ihr beim erneuten Eintritt in die Erdatmosphäre einen schmerzhaften Todesfall zu ersparen. 2.

Im Jahr 1999 berichteten mehrere Russen, dass Laika nach vier Tagen verstarb, als die Hütte überhitzte. Im Jahr 2002 meldete der am Sputnik -2-Programm beteiligte Diplombiologe Dmitri Malaschenkow vom Institute of Biological Issues in Moskau auf dem World Space Congress in Houston, Texas, dass Laika zwischen fünf und sieben Flugstunden nach dem Abschuss an den Folgen von Hitze und Stress erkrankt ist.

Einige vermuteten, dass sich die Rakete nach dem Betreten der Umlaufbahn der Erde gelöst hatte, aber die letzten Raketenstufen hatten sich nicht wie vorgesehen gelöst. Daher konnte das Temperiersystem nicht richtig funktionieren, was zu einem Anstieg der Temperatur und dem Tode der Zuchthündin führte. In der Tat wurde das Gerät so konstruiert, dass die Endstufe mit der Mikrofonkapsel in Verbindung bleibt.

Vermutlich war der Anlass für den Anstieg der Temperaturen der Teil des Hitzeschildes, der sich von der Messkapsel abhebt. Infolgedessen erhöhte sich die Kapseltemperatur auf 40 C, was den frühzeitigen Absterben von Laika zur Folge hatte. Der Weltraumflug von Laika erregte weltweite Aufsehen. Die Sowjetunion hatte erst einen Monat vorher den ersten Kunstsatelliten gestartet.

Er war noch schwerfälliger als sein Vorgänger, konnte aber trotzdem beinahe zweimal so weit ins Weltall mitgenommen werden. Noch hatten die USA keinen einzelnen Satellit abgeschossen und drohen in diesem Rennen weiter nachzufallen. In den USA wurde daher die Entwicklung eines speziellen Vanguard-Satelliten forciert.

Bei der Markteinführung explodiert die Rakete jedoch, ein erneuter Rückschritt für die USA. Vor Laikas Flucht war nicht bekannt, ob Organismen überhaupt unter Schwere durchkommen. In dieser Hinsicht waren die wenigen Arbeitsstunden, in denen erste biomedizinische Informationen aus dem Weltraum übermittelt wurden, auch ein wichtiger Schritt in der Geschichte der Raumfahrt. Jedoch war die Aufgabe weniger naturwissenschaftlich als prophetisch begründet.

Dass Laikas Todesfall während der Raumfahrt von Anfang an vorgesehen war, hat zu einer weltweiten Diskussion über Tierexperimente und Tiermissbrauch im Sinne des Wissenschaftsfortschritts geführt. Der Königliche Verein zur Verhütung von Tierquälerei protestierte, bevor die Sowjetunion den erfolgreichen Abschluss der Aktion bekannt gab.

Die politische Leitung der Sowjetunion war deshalb bestrebt, wenig über den aktuellen Fortschritt der Reise in die Außenwelt zu erfahren. Die sowjetische Presse stellte auch in den Folgejahren die Entschlossenheit, die Hündin im All verrecken zu laßen, nicht in Zweifel. Doch nach dem Ende des Ost-West-Kriegs bedauerten mehrere Angestellte des Sputnik-Projekts den Tod von Laika.

Der ehemalige verantwortliche Trainer und leitende Raketenmechaniker Oleg Gasenko kommentierte den Todesfall von Laika 1998 öffentlich: "Je mehr Zeit verstreicht, um so mehr bedauere ich. "Wir haben nicht genug von der Aufgabe erfahren, um den Hund zu rechtfertigen." Laika's Flucht ins Weltall machte sie zu einem der berühmtesten ihrer Zeit.

Das Moskauer Luftfahrtmedizinische und Weltraummedizinische Zentrum hat im vergangenen Jahr ein Denkmal zur Erinnerung an die getöteten Astronauten aufgestellt. Laika ist auch in einer der Ecken der Gedenktafel zu finden. Die Missionschefs nannten dieses Stück Marsboden-Laika. Auf ihrem 1988er Debütalbum "Descanso Dominical" widmet die Spanierin Mecano Laika einen Song.

Die von 1987 bis 2008 existierende Surfrockband Laika & The Cosmonauts, die 1993 gründete englische Alternative-Rockband Laika und der Laika-Verlag haben sich unter anderem nach der Hündin benannt. Mit dem Filmtitel My Life as a Dog des Schweden Lasse Hallström von 1985 wird auf die Reflexion des Protagonisten über die Lage von Laika im Verhältnis zu seinen eigenen Schwierigkeiten angespielt.

Die ersten lebenden Rüden an Board von Sprutnik 5 waren Belka und Strelka (auf Deutsch ????? ? ???????) am zwanzigsten Augusthundert. Auf dem Raumschiff 3 (Sputnik 6), das am 11. November 1960 vom Stapel lief, waren die Versuchstiere Pantschjolka (russisch ??????; deutsch Bienchen) und Muschka (russisch ?????; deutsch Mückchen) sowie weitere Tierarten, darunter auch Schädlinge, und auch Nutzpflanzen.

Mit dem Raumschiff 4 (Sputnik 7) erfolgte am 21. April 1961 der weitere Versuch. Im Kabinett war der Rüde Chernushka (Russisch ????????, Schwarzohr). Mit dem Testhund Svyozdochka (russisch www. Sternchen) und anderen Bioobjekten ist das Raumschiff 5 (Sputnik 9) am 2. Mai 1961 gestartet, das nach einer Erdumsegelung auf Befehl unbeschädigt zur Erde zurückkehrte.

Mit dem Entdecker III-Satelliten wurden am dritten Tag des Jahres 1959 vier Tiere ins All gebracht. Es war vorgesehen, dass sich die Satellitenkapsel vom Satellit trennt und mit einem Schirm zur Erde zurueckkehrt. In dem Mercury-Programm hat Enos Schimpansen die Welt am 29. 11. 1961 auf der Mercury Atlas 5 umkreist, kam mit Erfolg zurück und verstarb im 11. 11. 1962 an einer Durchfallkrankheit, die nichts mit dem Raumflug zu tun hatte.

Heinze A.F. Schmidt, VEB Verlag für Verkehrswege Berlin, 1963, pp. 16-17. ? Nick Abadzis: Laika. Preisverleihung Atrium-Verlag, 2011, ISBN 978-3-85535-002-5. Eisner-Preisträger 2008 (Memento vom 11. Oktober 2010 auf WebCite), Comic-Con.org.

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