Longboard oder Waveboard

Langboard oder Waveboard

die Frage ist nun, was und wer von euch fährt ein Longboard oder Waveboard? Wellenbrett, Longboard und Co. endlich Sommer! Mein Mucksi wird Mitte November sein Das sind Skateboards, Longboards, Pennyboards und auch weniger bekannte Waveboards. Perfektes Werkzeug zum Definieren und Markieren von Fahrkursen beim Waveboard/Longboard/Scooterfahren.

Aber ich ziehe es vor, Waveboard zu fahren.

Wellenbrett vs. Longboard | Forum Archiv

Da erklärte man mir, Wellenbretter sind raus, weil die Fugen zerbrochen sind. Auf wären jetzt Langboards. Diese sind tragbarer wie die Skateboard in meiner Jugend "nur länger u. Es ist am besten, wenn ein Kleinkind sich bei Bekannten oder im Geschäft ausprobiert und sich dann für sich selbst entschieden hat. Meine bald 10- jähriger hat ein Waveboard, meine  12-jähriger ein Longboard.

Das, was drin oder draußen ist, sollte kein Maßstab sein. Hallo, es ist immer wieder spannend zu sehen, wie rasch sich die Lage auf ändern ändern kann. Hier haben wir eine beeindruckende und sehr gut erhaltene Flotte mit Skateboard und Waveboard von meinem Sohne. Aber unser Jüngste möchte jetzt auch absolut ein Longboard haben - denn das haben alle jetzt!

Ist das nur noch eine Sache mit vier Rädern, die rasch verworfen wird und in der Werkstatt liegt? Denn die Fugen verriegeln. Beide meine Söhne tragen immer Helme. Zu Glück.....die knapp 10-jährige ist kürzlich vom Waveboard auf den Kopf gesunken, hatte eine kleine Glück Was ohne den Schutzhelm wäre geschieht, möchte ich gar nicht wissen.

Mine hatte sein Waveboard seit 6 Jahren und er hat es oft benutzt. Der Kumpel hat jetzt ein Longboard. Lassen Sie Ihr Baby bestimmen, was es will und nicht das Verkäuferin.

Longboarden Das rechte Longboard erwerben

Das Longboard, auch Stile oder Sportarten genannt, ist viel grösser und vielseitiger einsetzbar als ein Rollbrett, obwohl es einem Rollbrett sehr ähnelt. Ein Longboard ähnelt mehr einem Surfbrett, was vielleicht daran liegt, dass es eigentlich als Wintersportgerät für Windsurfer gedacht war.

Das Longboard ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger in den Hintergrund getreten, weil man entweder andere Trainingsausrüstung gekauft hat oder das ganze Jahr über in winterlichen Gegenden windsurfen kann. Nur seit kürzerer Zeit merkt man sich wieder das Longboard. Wenn Sie sich für ein Longboard interessieren, werden Sie bald Begriffe wie "Dancer", "Carver", "Pintail", "Cruiser", "Downhill", "Kicktail" und "Freestyle" sehen.

Der Longboard Cruiser bietet viel Fahrspass. Anspruchslose Geländeverhältnisse, möglichst einfache Pisten und lange Ritte sind für dieses Longboard prädestiniert. Dieser Alleskönner im Longboarding ermöglicht bis zu einem bestimmten Grad auch Tanzen, Freeriden oder Schnitzen und hat oft einen Kicktail, mit dem bestimmte Sprüngen möglich sind. Diese Bretter sind jedoch weniger standfest als die "Pintails", aber für ungebildete Longboard-Einsteiger bestens gerüstet.

Die Tänzer Longboard ist ein Brett, das nicht für Einsteiger geeignet ist. Für ihn erscheint das Autofahren mehr wie eine künstlerische Aufgabe, ein Tänzchen. Um den " Tänzer " wirklich zu meistern, braucht man viel Fingerspitzengefühl. Geradeausfahren muss erlernt werden, obwohl diese Arten von Langboards in der Manövrierfähigkeit nur schwierig oder gar nicht zu schlagen sind.

Wer die verherrlichte Gestalt des "Schnitzers" gemeistert hat, ist der Stern auf dem Brett. Wie ein konventionelles Scateboard wirkt das Modell Longboard, ähnelt dem "Pintail", ist aber vorn und hinten zugespitzt. Abgesehen von der etwas unbedeutenden Platine (dem Deck) handelt es sich bei diesem Brett um die hier sehr weichen oder weichen Achseln.

So steht einem raschen Kurswechsel Ihrerseits mit diesem Longboard nichts im Weg. Lose Kreuzfahrten sind jedoch nicht möglich, da dieses Longboard ständig zu Kurvenfahrten tendiert. Damit ist dieses Brett auch weniger für den täglichen Gebrauch geeignet, nichts für Einsteiger und für Reiter aus dem Speciel Interesses. Die Pintail Longboard ist dem konventionellen Roller-Surfboard in optischer Hinsicht am Nächstgelegensten.

Für das tägliche Longboarding auf Stahlbeton oder Bitumen sind diese Bretter sehr robust und ideal für Anfängerkurs. Damit können Sie sowohl gemütlich als auch rasch anreisen. Wer jedoch mit Kunststücken brillieren will, sollte nach einem anderen Brett suchen, denn der "Pintail" ist zu standfest.

Wenn Sie jedoch bei ca. 60 Stundenkilometern sicher unterwegs sein wollen, sollten Sie ein "Downhill"-Longboard kaufen. Um mit diesen Brettern zu reiten, braucht man etwas Sicherheitsausrüstung und Longboarding. Bei Freestyle und Stechschwanz handelt es sich um zwei Bretter mit fast gleichen Ausprägungen.

Diese sind weit und kurz, aber nicht wie viele andere Langboards nach vorn und zurück gerichtet. Bei " Freestyle " meist und bei " Cicktail " sind diese Bretter immer mit " Kick " ausgerüstet. Mit diesem Board wird das Reiten in der Halfpipe viel leichter. Die beiden Typen sind aufgrund ihrer Standfestigkeit besonders für Einsteiger geeignet.

Oft werden die Straßenbretter mit den Langbrettern abgeglichen und ebenso oft irrtümlich dieser Klasse zugewiesen. Das Straßenbrett hat keine fixe Laufrichtung und ist in zwei Teile geteilt. Man kann dieses Spiel miteinander drehen, was sich gut zum Tanzen oder Schnitzen eignen kann. Diese Bretter ermöglichen eine respektable Schnelligkeit und einige Kunststücke, sind aber weniger für den Sprungtauglich.

Abgesehen vom Freeride- oder Freestyle-Board sind diese Bretter einen zweiten Anlaufswert. Zuerst einmal sollten Sie als Einsteiger darauf verzichten, die Achsen zu wechseln. Durch die vormontierte Welle zu den jeweiligen Längsbrettern wird das Abschleifen der Scheiben auf dem Belag (Scheibenbisse) und andere Sicherheitsdefizite unterdrückt. Bei kürzeren Abständen sinkt die Standfestigkeit, aber die Mobilität des Brettes wird gesteigert.

Genauso entscheidend ist bei den Langbrettern der Neigewinkel. "Tänzer " und "Carver" haben einen Winkel von 50°, wodurch das Brett rasch reagieren kann und für Kurvenfahrten geeignet ist. Auch die Räder sind ein wichtiger Bestandteil der Longbretter. Als Alleskönner gelten hier 70 mm und die generelle Durchmesseranzahl für die Langbretter beträgt zwischen 50 und 100 mm.

Die Grösse bestimmt die Schlitten und die Leichtgängigkeit des Brettes. Der härteste Wurf ist wahrscheinlich 95 Amp. Weiche Räder für "Offroader" und "Cruiser", mittelschwere Räder für "Dancer", "Carver" und "Freerider" sowie Harträder über 85 Ampere für das "Downhill"-Longboard.

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