Nixon usa

Usa Nixon

In wirtschaftspolitischer Hinsicht versuchte Nixon, die Inflation in den USA zu kontrollieren. US-Präsident nicht einmal mehr das Vertrauen des Militärs. ob außerhalb oder innerhalb der USA, Maulkorb. Das Watergate (DAISY Edition): "Der Fall der Audio-Dokumentationen von Präsident Nixon". Bänder des Weißen Hauses, Weißes Haus, USA, Oval Office, Richard Nixon, Henry.

Einf. C3.BChrung">Einführung[[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. Inkl. php?title=Watergate-Aff%C3%A4re&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Einleitung" >Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Watergate-Affäre (oder kurz Watergate), wie sie vom Kongress der USA definiert wurde, fasst eine ganze Serie von schweren "Missbräuchen von Regierungsgewalt"[1] zusammen, die während der Amtsperiode des Staatspräsidenten Richard Nixon zwischen 1969 und 1974 stattfanden. Die bisweilen dramatische Entwicklung fand ihren krönenden Abschluss in Nixons Austritt am 9. August 1974.

Am Abend des vergangenen Jahres nahm die vom Sicherheitsmann Frank Wills benachrichtigte Kriminalpolizei fünf Diebe fest, die anscheinend versuchten, Abhörgeräte und Fotodokumente zu errichten. 2 ] Dieses sensationelle Geschehen wurde mit den Präsidentenwahlen im Nov. 1972 in Zusammenhang gestellt, bei denen der amtierende Richard Nixon wieder für die Republican Party kandidieren sollte.

Nach Nixons Neuwahl kam es zu einem Schneeball-Effekt, der zur Entdeckung von weiteren Straftaten und Straftaten der vergangenen Jahre geführt hat, von denen einige auf direkten Befehl des Weissen Hauses verübt worden waren. Die US-Publikum hat in einer Serie von Offenbarungen, die seit 1973 die Medienberichterstattung dominierten, vom Umfang dieser Missbräuche auf Kosten von Nixons politischem Gegenspieler erfahren.

Nixon' s Ablehnung, so zu tun und seine manchmal massive Bemühungen, die Untersuchung zu versperren oder zu beschränken, tauchten die US in eine langwierige konstitutionelle Krise ein und veranlaßten schliesslich das Abgeordnetenhaus, Anklageverfahren gegen Nixon zu initiieren. Mit dem bisher einzig möglichen Ausscheiden eines US-Präsidenten endet am 21. September 1974 die bisher einmalige Auseinandersetzung zwischen den drei Staatsmächten in der nordamerikanischen Politik.

Die Staatsanwaltschaft, die den Zusammenbruch des Watergates untersuchte, betrachtete ihn trotz widersprüchlicher Beweise bis zum Frühjahr 1973 als das Resultat übereifriger Untergebener, während die Washington Post bereits im Frühsommer und im Herbst 1972 - in der Mitte des Präsidentschaftswahlkampfes - über eine weit reichende Politikverschwörung, darunter das Weiße Haus, nachdachte. Basis dieser Beiträge waren vor allem die versteckten Anhaltspunkte, die Woodward seit Juli 1972 von seinem Informanten Mark Filz hatte.

Der von einem Washington Post-Redakteur, der in die Geschichte der amerikanischen Presse einging, bis Juli 1973 als stellvertretende Direktorin des FBI fungierte und mit den Resultaten der Watergate-Untersuchungen bestens bekannt war, erhielt den Pseudonym Deep Throat. Welche "Missbräuche von Regierungsgewalt", für die letztendlich Richard Nixon als Chef der Regierung verantwortlich war, neben dem Kernbereich des missglückten Watergate-Kollapses vom 17. Juli 1972 unter den Begriff "Watergate-Affäre" fällt, ist nicht verbindlich definiert.

Das Ergebnis dieser Untersuchungen wurde im Juli 1974 in einem 1250-seitigen Schlussbericht zusammengefaßt. Zur " Watergate-Affäre " gehörten nach Angaben des Ervin-Komitees folgende zehn Teilbereiche: Neben diesen Themen haben Journalistinnen und Historikerinnen auch eine Vielzahl weiterer Ereignisse aus Nixons Begriff als Facetten der Watergate-Affäre bezeichnet. beauftragte das Weisse Haus kurz nach Nixons Regierungsantritt seinen eigenen Privatdetektiv, um beschuldigende Information über republikanische Opponenten zu beschaffen und sie dann an die Presse weiterzugeben; ein Beispiel war die Untersuchung von Edward Kennedys Verkehrsunfall in Chappaquiddick; die so genannten "Kissinger Bugs", eine unrechtmäßige Abhöroperation, die auf Initiative von Nixons Sicherheits-Berater Henry Kissinger gegen Mitglieder des National Security Council und einige berühmte JournalistInnen ab dem Jahr 1969 durchführte; ein weiteres Beispiel war die Suche nach der Polizei;

das war, um rauszufinden, wer von Kissingers Mitarbeitern Information an die Presse weitergegeben hat; der "Huston-Plan" von 1970 (letztendlich nicht umgesetzt), um die Tätigkeiten der CIA, des FBI und anderer Spionage- und Strafverfolgungsorgane unter der direkten Aufsicht des Weissen Haus zu vernetzen; seiner Meinung nach sollte die Regierung weit reichende Macht im Krieg gegen angebliche Linksfeinde des Staates und kämpferische Opponenten des Vietnamkrieges haben; die Regierung sollte sich für die Bekämpfung des Krieges einsetzen;

unter der Schirmherrschaft von Nixons Ratgeber Charles Colson eine "Feindliste" (Nixons Feindliste), die laufend ausgeweitet wurde (Masterliste der politischen Gegner Nixons) und Personennamen enthält, die dem Präsident, seiner Regierung oder der Republikanerpartei feindlich gesinnt sein sollen; diese Personengruppen müssen zum Beispiel vermehrt mit Audits durch die Eidg; oder von vorneherein von der Auftragsvergabe an lukrative staatliche Aufträge auszunehmen sein; sie müssen mit einer Prüfung durch die IRS rechen; sie müssen sich auf den Weg machen, um sich selbst zu helfen;

den teilweise rechtswidrigen Tätigkeiten der im Sommersemester 1971 ins Leben gerufenen "Klempnerei"-Einheit des Weissen Haus; auf der einen Seite ging es darum, "Lecks" aus dem Staatsapparat an die Presse zu schließen und auf der anderen Seite die negativen Angaben über Gegenspieler des Weissen Haus zu erfassen und sie zielgerichtet (aber verdeckt) an die Allgemeinheit weiterzugeben; zwei Angehörige der Einheit "Klempnerei", Gordon Liddy und E.

Vor allem der Watergate-Einbruch und die Bemühungen, seinen Hintergrund zu vertuschen, werden entweder als Folge der verborgenen Aktionen von Nixons feindlichen Einrichtungen wie der CIA oder der US-Army oder der faszinierenden Motivationen von Einzelpersonen (wie John Dean oder Alexander Haig) in der näheren Nachbarschaft von President Nixon geschildert.

6] In diesen Deutungen wird die Watergate-Affäre als "stiller Coup" neu interpretiert, der einen unangenehmen Amtsinhaber aus dem Weissen Hause vertrieb. Ein Beispiel für eine beliebte Anpassung dieser Verschwörungstheorie sind die beiden Spielfilme JFK - Tatort Dallas und Nixon von Oliver Stone. In Nixon wird dem Zuschauer auch suggeriert, dass ein Nixon, der diese Zusammenhänge kennt, sie als Hebel gegen die CIA benutzt, um sie dazu zu bewegen, die Watergate-Ermittlungen zu untergraben.

Im Gegensatz zu anderen Vorsitzenden hat sich Nixon kaum mit bewährten Fachleuten aus dem Ministerium und den zuständigen Stellen getroffen. Statt dessen befragte er einen kleinen Beraterkreis, hauptsächlich Angestellte des Weissen Hauses, die alles andere für ihn tun sollten. Anscheinend war der Vorsitzende von vielen Ereignissen "abgeschirmt", während seine Angestellten durch ihren konstanten Zugriff auf das Ovale Büro ihre eigenen Angestellten immer davon überzeugen konnten, dass ihre Aufträge und Weisungen vom Vorsitzenden ausgeführt wurden.

Traditionsgemäß bedeutende Einrichtungen wie das Außenministerium oder das Ministerium der Verteidigung verloren ebenfalls an Bedeutung, da die verantwortlichen Pastoren William P. Rogers und Melvin R. R. Laird nicht zum exklusiven Nixon-Kreis gehörten. hat Nixon der ministeriellen Bürokratie misstraut. Für Nixon war dies nicht nur ein persönlicher Angriff, sondern auch ein gezielter Sabotageversuch seiner politisch motivierten und streng von der Bevölkerung isolierten Aktionen.

Nixon' gut dokumentierter Drang, diese "Lecks" um jeden Preis zu schließen, wurde zu einem bedeutenden Ansatzpunkt für kriminelle Handlungen, die vom Weissen Hause kontrolliert wurden. Der angeblichen Verunsicherung der Ressorts und Autoritäten begegnet Nixon mit der Förderung von loyalen Menschen in Schlüsselfunktionen. Die Ausbeutung dieser Menschen in seinem eigenen oder gar privaten Sinne wurde später vom Kongreß zu Nixons "Missbrauch von Regierungsgewalt" gezählt.

Aus Rücksichtnahme auf die Öffentlichkeit musste der Staatspräsident jedoch eine zögerliche Haltung bei der Umstrukturierung des Regierungsapparates einnehmen, so dass seine Zweifel an der Beamtenschaft im Verlauf seiner ersten Amtsperiode zunahmen statt abnahmen. Er und seine nächsten Ratgeber bildeten eine manichäische Freund-Feind-Mentalität, die durch die anfänglichen Mißerfolge in der Politik der Regierung verstärkt wurde.

Nixons Neuwahl 1972 erschien immer zweifelhafter. Im Weissen Hause entwickelte sich spaetestens 1970 eine Belagerungsmentalitaet, die auch in den Massenmedien wahrgenommen und bemaengelt wurde. Es wurde von einer "Palastwache" oder sogar (wegen der in Deutschland oder Deutschland lautenden Familiennamen von Nixons Mitarbeitern) von einer "Berliner Mauer" gesprochen, die den Staatspräsidenten mehr und mehr von der Realität abschirmt.

Dieser " Palastwächter ", der normalerweise täglich Kontakte zum Staatspräsidenten hatte, besteht zu Anfang der Amtsperiode von Nixon im Grunde aus drei Personen: Generalstaatsanwalt John N. Mitchell, Generalstabschef des Weissen Hauses H.R. "Bob" Haldeman und der Counsel des Vorsitzenden und später Assistent des Vorsitzenden für innere Angelegenheiten John Ehrlichman.

Seit den frühen 1960er Jahren waren Haldeman und Ehrlichman mit Nixon in politischer Verbindung und hatten an seinen fehlgeschlagenen Wahlkämpfen für die Ratspräsidentschaft (1960) und das Amt des Gouverneurs in Kalifornien (1962) teilgenommen. Die Westküstenbewohner teilen nicht nur Nixons konservatives Weltbild, sondern auch seine Bedenken gegen das als ebenso überheblich und freiheitlich geltende Establishment an der Ostküste.

Nixon hatte zunächst Geschäftsbeziehungen zu Mitchell, einem prominenten Juristen, als er in den 1960er Jahren als Jurist in New York lebte. Mitchell ist der einzige seiner besten Ratgeber und kann auch als Nixons eigener Bekannter angesehen werden. Der Staatssicherheitsberater Henry Kissinger, der die Übertragung der außenpolitischen Zuständigkeit vom Außenministerium auf das Weisse Haus verkörperte, und Charles Colson.

Letztere fungierten formell als Chefsyndikus des Bundespräsidenten, steuerten aber in Wirklichkeit die parteipolitischen Aktionen, die dem Weissen Hause verboten waren, und die konfrontativen Massenmedien. 1971 erklärte sich Mitchell auf Betreiben von Nixon bereit, sein Amt im Frühling 1972 niederzulegen und die Wahlkampagne mit der Führung des Ausschusses zur Neuwahl des Vorsitzenden (CRP) zu organisieren.

Sofort nach dem Zusammenbruch des Watergates am17. Juli 1972 musste er jedoch seinen CRP-Vorsitz aufgeben und sich aus der politischen Praxis zurückziehen. Um die Wende 1972/1973 verließ Colson das Weiße Haus, auch heimlich wegen seiner Beteiligung an Watergate. Bis auf Kissinger waren die Angehörigen der "Palastgarde" in die Rechtsverletzungen während der Amtsdauer von Nixon miteinbezogen.

Der Ausstieg Haldemans und Ehrlichmans aus ihren Ämtern im Jahre 1973 rückte die Kernfrage "Was wußte der Staatspräsident wann" (wie es im Untersuchungsausschuß des Senates wiederholt heißt ) aller Watergate-Vorfälle, die von der "Palastwache" kontrolliert worden waren, in den Blickpunkt der öffentlichen Aufklärung. Nixon hat sich seit seinem Amtsantritt dank der Affäre Alger-Hiss von den Liberaldemokraten - wie er die Befürworter der Democratic Party bezeichnete - und der von ihnen dominierten Etablierungspresse der Ostküste abgelehnt gefühlt.

Seine Wiederwahlchancen waren bei den Wahlvorbereitungen 1971 keineswegs so gut wie danach; die Kundgebungen gegen den Vietnam-Krieg waren auf dem Gipfel und Nixon konnte nicht einmal an der Prüfungsfeier seiner Tocher teilnehmen, weil die Polizisten seine Unversehrtheit dort nicht garantieren konnten.

Zur Sicherstellung seiner Neuwahl hat er unter der Führung seines Bundesjustizministers John Mitchell den Ausschuss für die Neuwahl des Bundespräsidenten einsetzen lassen. Der Ausschuss führte seine Arbeit lange nach der Neuwahl von Nixon fort. Mit den weniger subtilen und rechtlichen Fragen des Wahlkampfes befasste sich damals - auf beiden Parteien - und kann nicht als Nixons eigene Entwicklung angesehen werden.

Wie sehr Nixon mit den Details der Arbeiten des CRP bekannt war, ist nicht bekannt. Zudem war seine Neuwahl zum Einbruchzeitpunkt nahezu zweifelsfrei. Am Abend des 18. Junis 1972 stellte der Sicherheitsbeamte Frank Wills bei seiner Besichtigung des Watergate-Komplexes fest, dass ein Klebeband an einer Türe befestigt war, um sie vor dem Schließen zu schützen.

McCords Miteinbeziehung, die mit dem CRP (Ausschuss für die Neuwahl des Präsidenten) verbunden war, führte zu Spekulation über die Verwicklung des Weissen Hauses in diese Straftat. Nixon' Sekretaer Ron Ziegler bestritt dies jedoch und beschrieb den Einzug als "drittklassig". Eine Informantin ("Deep Throat") unterstützte die Journalistinnen und Journalisten, indem sie die entsprechenden Forschungsergebnisse bestätigt oder ihnen mitteilte, ob sie auf dem Irrweg waren.

Die CIA sollte die Untersuchung des FBI der föderalen Polizei durch die Durchsetzung nationaler Sicherheitsbelange verzögern. Neben vielen anderen "schmutzigen Tricks" wurde das Vergehen vom Weissen Hause im Auftrag von CRP-Vorsitzenden und -Gerichtsminister John N. Mitchell geplant: Das Weisse Haus hatte seit 1971 eine Sonderermittlungseinheit eingerichtet.

Im Zentrum des Konzerns steht Nixons Verfolgungswahn über den demokratischen Wahlkampfführer Larry O'Brien, der seit 1968 auf der Lohnliste des Millionärs Howard Hadsches saß. Die Kandidatur des Präsidenten scheiterte 1960 an einer Affäre zwischen ihm und Nixons Bruder Donald.

Nixon befürchtete also, dass O'Brien Insider-Informationen hatte, die er nutzen konnte, um Nixons Ansehen zu untergraben. Die Präsidentin befahl die Abhörung im Watergate-Komplex, um zu erfahren, in welchem Ausmaß O'Brien für ihn eine Gefahr werden könnte. Danach willigte er ein, zu kooperieren, warf dem Ausschuss vor, den Vorsitzenden wiederzuwählen und gab zu, sich selbst einen Meineid abzulegen.

Die Senatskommission beauftragte den Watergate-Ausschuss mit der Untersuchung des Watergate-Skandals und begann, Mitarbeiter des Weissen Hauses aufzurufen. Nixon musste am vergangenen Freitag, dem 28. Mai, zwei seiner wichtigsten Ratgeber zurücktreten: H. R. "Bob" Haldeman (Stabschef des Weissen Hauses) und John Ehrlichman (Berater für interne Angelegenheiten).

Auch Nixon feuerte den Rechtsbeistand des Weissen Hauses, John Dean, der sich mit der Anklage einverstanden erklärte und später ein wichtiger Zeuge gegen Nixon selbst wurde, als er vor dem Watergate-Komitee des amerikanischen Innenministeriums erschien. Nixon ernannte am gleichen Tag Elliot L. Richardson zum neuen Generalstaatsanwalt und gab ihm die Befugnis, einen Spezialstaatsanwalt für die wachsende Untersuchung der Watergate-Affäre zu ernennen.

Nixon versicherte ihm, dass der Spezialstaatsanwalt (der organisatorisch dem Ministerium der Gerechtigkeit unterstellt wäre) die Ermittlungen von Watergate frei ausüben könne. Die sieben Ratgeber von Nixon wurden am vergangenen Donnerstag, dem 11. Mai 1974, für schuldig erklärt und wegen ihrer Rolle in der Watergate-Verschwörung und der Verhinderung des Justizskandals inhaftiert. Das vom Watergate Committee des US-Senats durchgeführte Hearing, bei dem Dean als Schlüsselzeuge unter vielen anderen wichtigen Persönlichkeiten der Regierung Nixon ein vernichtendes Zeugenaussagen machte, wurde beinahe den ganzen Sommer 1973 im TV ausgestrahlt, was Nixon verheerenden politische Schäden zufügte.

Senatsermittler fanden am 15. Juni eine entscheidende Erkenntnis: Alexander Butterfield, der bis Ende 1972 als Partner von Nixons Chef des Stabes Haldeman einer der wenigen war, der in dieses strikt bewachte Geheimniss hineingezogen worden war, sagte aus, dass ein Bandsystem im Weissen Hause alles, was im ovalen Büro gesagt wurde, aufnahm.

Die Tonbandaufzeichnungen, so die Forscher, konnten aufzeigen, ob Nixon oder Dean die Wahrheiten über die wichtigsten Treffen im Weissen Hause sagten. Allerdings erläuterte Nixon, dass der unmittelbare Zugang der Judikative oder eines parlamentarischen Ausschusses zu Aufnahmen des Staatspräsidenten eine ungerechtfertigte Einmischung in seine Befugnisse als Chef der exekutiven Gewalt (Exekutive) und damit eine Missachtung der Gewaltentrennung ist.

In einem einmonatigen Kampf um die Veröffentlichung der Kassetten wollte Nixon Cox mit dem Zweck beeinflussen, seinen Beschlagnahmungsanspruch aufzulösen. Abschließend, am 18. November 1973, bot der Staatspräsident einen Kompromiß an, daß der konservative Süddemokrat John C. Smith, den er respektierte, sich die Kassetten anhörte und ihren Text für Cox zusammenfasste (Stennis-Kompromiß).

Jedoch lehnte Cox unverzüglich das Übernahmeangebot ab, und Nixon gab am zwanzigsten Tag seinen Rücktritt bekannt und zitierte Nixons früheres Engagement, dem Prüfer eine Freihand zu geben, Richardson sagte, er konnte nicht. Nixon ordnete sodann den Stellvertreter und jetzt kommissarischen Minister der Justiz William Ruckelshaus an, seinen Befehl auszuführen, lehnte aber auch ab und wurde von Nixon ab.

In den darauffolgenden Tagen initiierten viele Kongressmitglieder Gesetzgebungsinitiativen, die auf die Entlassung von Nixon zielen. Nixon weigerte sich zwar weiter, die Kassetten auszuhändigen, aber er erklärte sich bereit, Kopien einer großen Anzahl von Kassetten auszuhändigen. Letztendlich hat Nixon den Fall USA gegen Nixon vor dem Supreme Court verloren und musste die Kassetten übergeben.

Als Ergebnis wurde festgestellt, dass ein wichtiger Teil eines Bandes, das nie das Sorgerecht des Weissen Hauses verließ, ausradiert wurde. Er hatte das Kassettensystem keinesfalls selbst entwickelt, sondern es bei seinem Wechsel ins Amt gefunden. In seinen Erinnerungen sagt John Ehrlichman jedoch, dass Nixon das Programm neu installieren ließ, um seinen außenpolitischen Beitrag gegen Henry Kissingers Forderung nachweisen zu können.

Offenbar hatte sich niemand - nicht einmal Nixon - die Aufgabe gestellt, die Funktionsweise des Gerätes zu prüfen. Der Justizausschuss des US-Hauses verabschiedete den Prozess im Juni 1974 mit 27 gegen 11 Stimmen, wenige Tage nachdem der Supreme Court im Falle von Tonbandaufnahmen einmütig gegen die Behauptungen von Nixon war.

Nur wenige Tage nach dem Zusammenbruch des Watergates wurde im Juli 1972 ein bisher nicht bekanntes Band veröffentlicht, in dem Nixon und sein Chef Haldeman einen Blockierungsplan für die Untersuchung aus fiktiven Gründen der Staatssicherheit vorlegten. Wegen der Belastung durch dieses letzte Beweisstück ist Nixon nun auch von seinen verbleibenden Gefolgsleuten verlassen worden.

Nixon' s Support im Sensorium war jetzt auch sehr schwaechen. Der einflußreiche Führer der Kongreßkonservativen, Nixon, verkündete am 19. Juli 1974, daß er ihn nicht mehr unterstützt und daß es im Abgeordnetenhaus eine Majorität für die Uberzeugung gibt. Später erinnert sich GoldWasser daran, dass Nixon sich bei diesem Treffen merkwürdig verhalten hatte, besonders seine Fröhlichkeit war unübersehbar und verstörend.

Nach einer Verabredung mit dem Staatspräsidenten hatte er bereits im vergangenen Jahr in seinem Terminkalender vermerkt: "Ich habe allen Anlass zu der Vermutung, dass die Dinge im Weissen Hause psychologisch nicht in Ordnung sind" und dass Nixon kurz vor dem Absturz ist. Andere Top-Politiker wie Bundesverteidigungsminister James R. Schlesinger waren ebenfalls über Nixons psychischen Status besorg.

10 ] Richard Nixon legte schliesslich am 9. August sein Mandat als Vorsitzender nieder. Nixon wurde nicht aus dem Dienst entlassen und nie zu einer Verurteilung gezwungen, da sein Austritt den Amtsenthebungsprozess beendete und sein Stellvertreter und Rechtsnachfolger Gerald Ford am 9. Dezember 1974 nach nur wenigen Tagen in seiner neuen Position eine Gnadenfrist für Nixon einräumte.

Die Watergate-Affäre hatte auch nach dem Ausscheiden von Staatspräsident Nixon noch Konsequenzen. Da Nixon wusste, dass er seinem Gegenspieler George MacGovern bei den Präsidentenwahlen 1972 weit vorauswar. 1976 dreht Alan J. Pakula den gleichnamigen Streifen nach einem Roman von Woodward und Bernstein über die Watergate-Affäre.

Der 1984 von Robert Altman gedrehte Streifen Secret Honor zeigt in einem kammermusikalischen Stil, wie die Angelegenheit aus der Perspektive von Richard Nixon hätte porträtiert werden können. Der von Oliver Stone gedrehte Kinofilm Nixon wurde 1995 mit Anthony Hopkins als Nixon veröffentlicht. Bei der Rocky Horror Picture Show lauschen Janet und Martin R. Nixon im Radio der Abschiedsrede, während sie durch den Wolkenbruch fahren.

In Deutschland ist am Freitag, den 17. Januar 2009 der Kinofilm Frost/Nixon erschienen, der sich auch mit der Watergate-Affäre befasst, unter der Leitung von Ron Howard. Die Uraufführung des Films fand am Londoner Filmfestival am 16. September 2008 statt. Nach Medienberichten vom Januar 2005 (Mark Felt war bereits 91 Jahre alt) war Deep Throat bereits erkrankt.

Auch Bob Woodward soll bereits einen Todestag auf Deep Throat verfasst und Kolleginnen und Kollegen in der Washington Post darüber aufgeklärt haben. Mit der Veröffentlichung der Story über Deep Throat im Jahr 2005 hat Woodward endlich bestätigt, dass Filz Deep Throat ist. Jedoch vermuteten Media-Kommentatoren, dass, da er nicht FBI Direktor nach Hoovers Tod benannt wurde, Filz auch Rache gegen Nixon geholt hatte.

Dr. med. Droemer Nnaur, München et al. 1974, ISBN 3-426-00362-7 Carl Bernstein, Bob Woodward: American nightmare - Das ruhmlose Ende der Nixon-Ära. Europäischer Verlag, 1976, ISBN 3-434-00227-8 Bob Woodward: The Informer - Deep Throat, die heimliche Entdeckerquelle von Watergate. Zusammenfassung der Eckdaten und Details von Watergate und deren Auswirkungen auf den US-Präsidenten Richard Nixon durch das US-Medienunternehmen U.S. News.

Aug. 2014 - Ursprünglich erstellt am 23. September 2016 - Hugh Rawson: Words of Watergate: A work on political vocabulary that offers lessons on the dangers of using deceptive language by Hugh Rawson, Director of the Department of American Reference Works at Penguin Books.... dictionaryblog.cambridge. org - A blog from Cambridge Dictionary.

Hugh Rawson: Words of Watergate: Teil 2; Eine Studie über das politische Wortschatz angebot von Hugh Rawson, Leiter des Department of American Reference Works beim englischen Verleger Penguin Books.... dictionaryblog.cambridge. org - A blog from Cambridge Dictionary.

Aus der Urschrift vom 17. Juli 2017. So die Begriffsbestimmung des President Recordings and Materials Conservation Act (PRAMPA) von 1974, 44 U.S.C. 2111, Section 104 (a)(1). Erlauben Sie mir, Deep Throat. "Der unbekannte Spitzel Deep Throat, dessen Enthüllung den Watergate-Skandal auslöste und zum Ruecktritt von Praesident Richard Nixon fuehrte, wurde benannt.

Süd-deutsche Tageszeitung, 16. April 2010, erschienen am 21. Juli 2015. Nixon President Library & Museum in englischer Sprache (Transkription, abrufbar, deutsch, online). Tim Weiner: W. Mark Felt, Watergate Deep Throat, stirbt mit 95. In: The New York Times.

Mehr zum Thema