Rollschuhe 4 Rollen

Rollerskates 4 Räder

Rollschuhroller Quad Fitness 58 mm 80A rosa. Rookie Girls Roller Skates Rookie Rainbow Größe 35.5 EU, 3 UK, 4 US 4 Räder, vorne mit. ht Skates Größe 40 06508815427. Rookie Girls Roller Skates Hype Hi Top.

Die Tempish Fortis bringen ein ganz neues Rollschuh-Erlebnis. Ein Rollschuh hat 4 Räder, so viel ist klar.

Tempish Fortis Rollschuhe

Die Tempish Fortis bieten ein ganz neues Rollschuh-Erlebnis. Die so genannten Quad-Skates mit 4 Rollen in Paaren nacheinander sind die optimalen und erfahrenen Liner und Racer. Du fährst ungehemmt durch die cityStra??en, du kreierst das Eiskunstlaufen mit Verlinkungen. Die Tempish Fortis wird mit 3 verschiedenen Rollen von H?¤rte geliefert. So können Sie Ihre Inline k? genau an Ihre Bedürfnisse und Wünsche ausrichten.

Die Mikrofaserinnenschuhe bek?¤mpft die unerfreuliche Nässe, damit Ihr Internetauftritt leicht durchatmen kann. Der Rollschuh / Inliner ist mit einer speziellen Technik Tempish DNA ausgerüstet, die die am stärksten beanspruchten Plätze auf Verst?¤rkung bringen, so dass die Rollschuhe / Inliner immer noch Bestand haben l?¤nger Wie die meisten der heute erhältlichen Erzeugnisse wurde dieses Erzeugnis in Asien gefertigt, aber Tempish (als einer der wenigen Produzenten weltweit) verwendet ein einmaliges Steuerungssystem - von der Herstellung über den Vertrieb bis zum Abverkauf.

Die Tempish Rollschuhe werden unter sorgf?¤ltig vom Beginn des Herstellungsprozesses bis zum Ende ihrer Nutzungsdauer gekennzeichnet. Dies gewährleistet 100%ige Kontroll- und Statistikdaten, die für die Weiterentwicklung und Optimierung von Tempish Skates erforderlich sind.

Variabler Rollerskate

Es handelt sich um ein System mit variabler Rollschuhsohle. Inline Rollschuhe sind Rollschuhe, bei denen die Rollen in einer Reihe liegen. Auch Rollschuhadapter, die an Schuhen befestigt werden können, sind bekannt. In der Regel werden diese nicht in Inline-Konstruktionen geliefert, sondern aufgrund der höheren Stabilität mit vier Rollen pro Fuss, die wie ein Trolley rechtwinklig aufgesetzt sind.

Die beiden Rollschuh-Varianten haben den Vorteil des Gewichts und des Volumen zuwachses, das vom Anwender zu transportieren ist, wenn er zunächst nur den Gleitschuh benutzt und erst später skaten will. Rollschuhe, d.h. nicht als Schnallenvariante, haben auch den Vorteil, dass der original verschlissene Gleitschuh getragen oder abgelegt werden muss.

Bei beiden Ausführungen ist auch der Vorteil, dass der Austausch, d.h. das Aufsetzen des Rollschuhes oder das Lösen des Rollschuhadapters, sehr zeitaufwendig ist. Auch Rollschuhe sind weitgehend aus den selben Bestandteilen (Sohle; Obermaterial; Schnürung etc.) wie ein normaler Wanderschuh. Das bedeutet, dass Mehrkosten entstehen, wenn ein Gleitschuh nicht abwechselnd verwendet werden kann.

Aufgabenstellung der Entwicklung ist es, ein variabel einsetzbares Rollschuhsohlensystem zu entwickeln, das vielfältige Funktionen und eine rasche Umrüstbarkeit eines Standardschuhs sicherstellt. Die Rollschuhfunktion kann nun ohne Anzug und ohne weitere Rollschuhe durchlaufen werden. Außerdem ist der Rollerskate von aussen nicht zu erkennen, da der Nutzer dadurch Gebiete erreichen kann, die für Skate-Nutzer in der Regel geschlossen sind (Einkaufs-E-Mails, Einkaufszentren).

In Sekundenschnelle ist die Transformation des Schuhs in beide Himmelsrichtungen möglich, so dass der Anwender die Rollsockelleiste auch während eines Sprungs entriegeln und verriegeln kann. Dadurch werden die vom Rollschuhfahren auf der Treppe oder in Steillagen herrührenden Problemen vermieden, wo der Einsatz von Schlittschuhen anstrengend und unstabil ist.

Der schnelle Austausch ermöglicht es dem Anwender, die Funktion des Schuhs auf Stufen oder Steigungen zu nutzen und auf geneigten Strecken auf die Funktion des Rollens umzuschalten. Zudem ist eine preiswerte und unkomplizierte Bauweise gegeben, die dem Fuss des Rollschuhläufers den selben sicheren Stand wie bei einem herkömmlichen Rollerskate gibt. Der Rollenbock muss zudem eine feste und sehr stabile kraftschlüssige Verbindung mit dem Gleitschuh herstellen können, da im Rollschuhlauf betrieb starke Belastungen zwischen Fuss und Walze auftritt.

Das bedeutet, dass zwischen der Rolleneinheit und dem Gleitschuh bzw. Fuss kein Spiel vorhanden sein darf, um die Motorsteuerung des Fahrzeugführers nicht zu stören. Auch der Kombischuh hat in seiner Eigenschaft als laufender Gleitschuh eine stabile und verschlossene Laufsohle, so dass Schmutz und Schmutz so wenig wie möglich an die gefalteten Rollen gelangen.

Damit sich der Fuß nicht im Belag verfängt, ist ein fester Halt mit ausreichenden Kontaktpunkten der Schuhsohle erforderlich. In der Fahrweise, d.h. geöffnet, müssen die Rollen so hoch wie möglich freigelegt werden. Die Sohlenkante darf nicht zu niedrig sein, damit die Schuhsohle beim Kippen nicht am Untergrund zerkratzt.

Sie zeigt: 90 Grad), Abb. la Sicht auf den Rollbalken nur von vorn und hinten, Abb. lb eine Sicht nach Abb. la in 0° und 90° Position, Abb. 2 eine Seitensicht auf das Rollschuh-Sohlen-System von der Fußhacke bis zur Fussspitze, Abb. 3 eine Aufsicht auf das Rollschuh-Sohlen-System im aufgeklappten Zustand, Abb. 6 eine Seitensicht auf das Rollschuh-Sohlen-System mit Doppelsohle mit freier Oberfläche.

Die Lagerbügel sind an einer Stange befestigt, die mit der Stiefelwelle eines handelsüblichen Inline-Rollenschuhs festgeschraubt ist. Als Erfindung ist dieser nicht starr mit dem Gleitschuh verknüpft, sondern kann um die Längsachsen verdreht werden. Dadurch kann der Rollbalken in die Schuhsohle eingeklappt werden. Im zusammengeklappten Zustand steht die Laufsohle über die Querrollen hinaus.

Die Schuhsohle sollte daher wie ein gewöhnlicher Fuß verwendet werden, da nur die Schuhsohle den Fußboden berührt, wenn der Fuß auf den Fußboden trifft. Im ausgeklappten Zustand erreichen nur die Rollen den Untergrund, da sie aus der Laufsohle vorstehen. An dieser Stelle kann sich der Anwender auf den Rollen bewegen.

Dabei wird der Gleitschuh durch Verdrehen oder Neigen des Rollbalkens um ca. 90° umgestaltet. Der Drehpunkt verläuft in Längsrichtung, aber nicht zentral durch den Gleitschuh, unterhalb der Fußhöhe des Anwenders. Dabei ist die Rundachse nicht in der Walzenoberfläche zentriert, sondern leicht verschoben. Es ist in beiden FÃ?llen zu vermeiden, dass der Gleitschuh seine Fahreigenschaften von selbst verÃ?ndert und der Anwender stÃ?rzen kann.

Um den Modus des Schuhs zu ändern, muss der Anwender den Fuß kurz fassen und z.B. Knebel oder Handgriffe betätigen oder Seil oder Griffe auslösen. Bei einer Lösevariante der Walzenbremse nach Bild 4 ist der Rollenbalken mit dem Backen fixiert, d.h. nicht einklappbar.

Benötigt wird nur noch ein Handhebel zur Befestigung aller Walzen. Das erleichtert das Besteigen von Treppen oder Bergpfaden, ist aber aufgrund der kleinen Kontaktfläche nicht für den dauerhaften Einsatz als Schuhe geeignet. Bei einer weiteren Variante der Lösung sind auf der unteren Sohlenoberfläche (!) im Unterschied zur Sohlenoberfläche, auf der der Fuss aufliegt und auf der die vormontierte Struktur verschraubt ist, Ausnehmungen für die Rollenleiste vorhanden.

Über einen Handhebel und eine montierte Gelenkkonstruktion nach Bild 5 und 6 kann die komplette Unterseite der Sohle gehoben werden, so dass nur die Rollen vorstehen und der Gleitschuh als Rollenschuh verwendet werden kann. Indem die Sohle auf eine niedrigere Ebene als die Unterseite der Rolle abgesenkt wird, kann der Fuß wieder zum Gehen verwendet werden.

Für jeden einzelnen Gleitschuh des Schuhpaars wird eine Rollenbahn zur Unterbringung von 3 Rollen eingesetzt. Möglich sind auch Ausführungen von z.B. 4 Walzen, die zu unterschiedlichen Dimensionen der Walzen führen würden, z.B. durch kleinere Querschnitte und damit geringere Bautiefe. Dadurch würden sich die Rollen einfacher einklappen lassen, die Fußsohlen müßten nicht so hoch gebaut werden, aber es besteht ein höheres Risiko, daß die Fußsohle beim Rollen aufschlägt.

Die Rollenführungen können vom Anwender selbst in die richtige Position gedreht werden. In beiden Fällen steht der Griff nicht hinter dem Stiefelschaft vor, so dass er nicht eingeklemmt werden kann. Bei einem Konstruktionsbeispiel erfordert der Wechsel auf Rollen viel Aufwand, der im Stand leicht zu meistern ist, indem der Anwender mit dem anderen Fuß oder Schuh auf den Handhebel des anderen eintritt.

Dann kann der Anwender im Roll- oder Fahrmodus nach oben springen und durch leichten Druck auf die Griffe die Rollen in die Querposition bringen. Also hüpft er hoch, schnappt sich seine Füße und kommt ohne Räder mit Sohlen. Bei einem anderen Konstruktionsbeispiel ist der Wechsel von Rollen auf Sohlen sehr aufwendig, möglicherweise mit dem anderen Fuß oder Rollschuh, indem der Anwender auf den Griff des anderen Schuhes tritt.

Dann kann der wandelnde oder rennende Nutzer nach oben springen und durch leichten Druck auf die Griffe die Rollen wieder in die Rollposition arretieren. Also hüpft er hoch, schnappt sich seine Füße und kommt auf Rollen.

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