Royal Pavilion Brighton

Königlicher Pavillon Brighton

Die königliche Halle wurde als eleganter Rückzugsort an der Küste für den Prinzregenten (später Georg IV.) errichtet. Nach dem Vorbild indischer Mogulpaläste wurde der Royal Pavilion gebaut. Im englischen Badeort Brighton öffnet der Royal Pavilion seine geheimen Hintertüren. Mit HEROLÉ auf Klassenfahrt: Schüler in Brighton.

Mit HEROLÉ auf Klassenfahrt: Strand in Brighton.

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Der Royal Pavilion wurde zwischen 1815 und 1822 vom Prince of Wales, später George VI, im Badeort Brighton (East Sussex) in Südengland errichtet. Sein Vorbild waren die Paläste des Indianer-Mogul, mit seinem chinesisch anmutenden Interieur ist der Pavillon der exklusivste in Europa. Auch nach dem Tode des Baumeisters 1830 wurde der Bau noch von seinem Thronfolger Wilhelm II. genutzt.

Queen Victoria zögerte jedoch, Brighton zu besuchen und bereute den fehlenden Schutz der Privatheit im Badeort, der bereits 1841 von der Bahn entwickelt worden war. Von 1845 an wollte die damalige Stadtregierung den Schloss veräußern; 1850 ging er für 53.000 Pfund an die Stadtverwaltung von Brighton. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Hansestadt große Mühe gegeben, den ursprünglichen Zustand des Pavillons wiederherzustellen.

Die erste Reise des Prinzen von Wales nach Brighton fand 1783 statt, kurz nachdem er volljährig wurde. Berühmt wurde die Küstenstadt durch ihren Großonkel Henry, Herzog von Cumberland und Strathearn, mit dem er seine Vorliebe für Kochen, Spielen und Schauspiel teilen konnte und mit dem er in Brighton im Grove House wohnte.

Königlicher Pavillon - Brighton - Aktuell 2018

Beeindruckende, gut erhaltene Sommersitz des ehemaligen Königes mit prächtigen Zimmern und vielen originalen Möbeln. Die Einfahrt ist nicht gerade ein gutes Geschäft, aber der Aufenthalt ist es wert. Das Königspavillon ist ein Gebäude mit indischem Flair. Es macht Spaß, durch die Räume des Hauses zu gehen.... nicht mehr und nicht weniger.

Das Eintrittsgeld ist mit 13 etwas aufwendig. Geschichtlich sehr interessante, aber auch sonst schöne, interessante Säle!

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Durch den extravaganten Lifestyle des Fürsten und seine Vorliebe für Architektur und bildende Künste erweiterte er schon bald die Wohnsitz. Der Architekt Henry Holland erhielt von ihm den Auftrag, die bescheidene Luxusvilla, auch bekannt als Marinepavillon, zu erweitern. 1815 hatte George, Prince of Wales, einen Schloss am See, der die Anlage ein zweites Mal erweiterte.

Diesmal wurde John Nash, der auch den Buckingham Palace und die Regent Street gestaltet hatte, in Auftrag gegeben. Die Arbeiten von John Nash spiegeln sich in den Kuppelgewölben, Galerien und Gängen wider. Das 1818 unter der Leitung von John Nash fertiggestellte Großküchengebäude gilt damals als neuartig und zeitgemäß. Im Ersten Weltkrieg zwischen 1914 und 1916 wurde der Königliche Pavillon umgebaut.

Zwischen 1815 und 1820 wurden die Gartenanlagen des Palace The Gardens gestaltet, während John Nash den Royal Pavilion neu gestaltete. Von Brighton ist es mit dem Auto ca. 1 Std. bis London. Die Fahrt vom Gatwick Airport nach Brighton beträgt ca. 25min.

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