Segway Board

Segmentbrett

Schlittschuhlaufen und Skateboarden zu elektrischen Skateboards ist großartig, es ist auch anders als Segway fahren. Mit einem Segway ist es kaum möglich, sich mit freien Händen in der Stadt zu bewegen. Einen Mini-Segway zu kaufen ist jetzt fast überall möglich. Einen Segway Ninebot Hoverboard mit zwei Rädern kaufen Selbstausgleichende Scooter Smart Board Top Preise online im Shop.

Der Segway klagt "Hoverboard".

Das E-Board, auch Schwebeboard genannt, verursacht nicht nur Unglücke, sondern auch Patentstreitigkeiten: Der Produzent Segway stellt fest, dass zwei Produzenten seine Eigentumsrechte verletzen. Die Standwalzenfabrik Segway hat zusammen mit den Gesellschaften Ninebot und DEKA Swagway und Razor wegen Patent- und Markenrechtsverletzung belangt. Beide beschuldigten Gesellschaften fertigen die Elektro-Skateboards, auch "Hoverboards" oder "E-Boards" genannt.

Einerseits sollen die Angeklagten die von DEKA an Ninebot und Segway lizenzierten Patentrechte vernachlässigt haben; andererseits betrachtet Segway die Ähnlichkeit des Namens mit Swagway als Versto? Derzeit herrscht "enorme Verwirrung" in der Bevölkerung, klagt Segway-Marketingleiter Brian Buccella laut Pressemeldung. Man könnte den Anschein haben, dass die E-Boards, die in letzter Zeit durch Unfälle für schlechten Druck gesorgt haben, von Segway kommen.

Als die E-Boards in den letzten Jahren aus den USA immer populärer wurden, wurden immer mehr Sicherheitsanliegen laut. In einem vergleichbaren Fall hat der Produzent Swagway bereits eine Rechtsstreitigkeit in der Hand. Die E-Boards sind in Deutschland nicht erlaubt und daher auf der Straße nicht erlaubt. Segway, Ninebot und DEKA haben im vergangenen Monat eine Anklage gegen den Erfinder des Hovertrax e-board eingereicht.

Rasiermesser hatte vor kurzem einen Patentlizenzvertrag mit ihnen unterzeichnet. Zur Schließung des Kreises: Swagway wurde Ende November wegen Schutzrechtsverletzung verklagt.

E-Bikes, E-Boards ( "Hoverboards"), Segways & Co. was gibt es, was darf man machen, was ist mitversichert?

E-Fahrräder, E-Boards, E-Roller, Segways, etc. Mit 25 km/h stellt sich dieser selbsttätig ab. Der Elektromotor darf eine maximale Leistungsaufnahme von 600W haben. Bei dem E-Bike wird die Motorkraft von Hand eingeschaltet. E-Bikes können im Unterschied zu Pedalen sowohl pur als auch mit eigener Kraft mitgenommen werden.

E-Bikes werden ebenfalls wie Fahrräder betrachtet, sofern sie eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und eine Ausgangsleistung von 600W haben. E-Roller: Neben Pedelec und E-Bike gibt es E-Roller, die ausschliesslich von einem Elektro-Motor betrieben werden, so dass der Radfahrer nicht in die Pedalen tritt, um einen Elektroantrieb zu haben.

Soweit die Hoechstgeschwindigkeit 25 km/h und die Leistung des Motors 600 W nicht übersteigt, sind dies auch gesetzlich vorgeschriebene Fähren nach § 2 Abs. 1 Nr. 22 StVZO. Übrigens auch für Elektroroller, die als Steh-Scooter für eine einzige Personen ohne Sitzbank und Segways ausgelegt sind. Wenn Sie mit einem Fahrrad oder E-Bike mit mehr als 0,8 Promille Blutalkohol fahren, riskieren Sie nicht nur eine Geldstrafe, sondern möglicherweise auch einen Führerschein, da das alkoholisierte Fahren als Zeichen für fehlende Verkehrssicherheit angesehen werden kann.

Schwebeboard, E-Board, Balancierbrett & Co. Spielwaren oder Zweirad? Ein Hoverboard oder E-Board, Self-Balance Board oder Self-Balance Scooter ist ein elektrisches, zweigleisiges Skateboard ohne Lenker, auf dem sich eine Figur aufrecht bewegen kann. Der E-Board bleibt durch eine elektrische Antriebssteuerung im Gleichgewicht (ähnlich einem Segway) und wird über die Gewichtsverschiebung und die Fußposition des Piloten angesteuert.

Inwieweit es sich bei diesen E-Boards um Spielzeug, Fahrrad oder bereits motorisierte Fahrzeuge handelt, ist in Österreich noch nicht gesetzlich klar. Einige E-Boards haben eine Ausgangsleistung von 700 bis 800 W und sind damit über der spezifizierten 600 W-Grenze, bis zu der die Einstufung als Elektro-Fahrrad gültig ist. Die E-Boards sind bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und 600 W als Elektrofahrräder gemäß StVO zu betrachten und entsprechend mit zwei Bremse, Glocke, Lichtsystem und Reflektor ausgerüstet, was aufgrund der Konstruktion der E-Boards nicht der Fall ist.

Gleichzeitig würde die Einstufung als Elektrovelo dazu führen, dass man die E-Boards nur auf dem Fahrradweg oder der Strasse, nicht aber auf dem Bürgersteig mitfahren kann. Aber nur, wenn der Personenverkehr nicht blockiert wird und der Autofahrer mit einer angemessenen Fahrgeschwindigkeit fährt. Es gibt noch keine rechtssichere Klassifizierung von Schwebebrettern (e-Boards, Self Balancing Boards).

Wer 100%ig auf der Sicherheit sein will, braucht diese Platten wohl nur noch auf Bürgersteigen, in Fussgängerzonen und auf Strassen und in Bereichen, in denen die Strassenverkehrsordnung Anwendung findet, nicht zu verwenden. Wo sind E-Bikes und -bretter abgesichert? Viele Hausratversicherungen beinhalten in der Regel eine Privathaftpflichtversicherung, die z.B. dann in Kraft tritt, wenn Sie mit Ihrem E-Bike oder einem E-Board einer anderen Personen Schäden anrichten.

Doch Vorsicht: Die Leistung des Motors darf 600 W und die maximale Geschwindigkeit 25 km/h nicht übersteigen. Inzwischen gibt es getrennte Haftpflicht- und Kasko-Versicherungen für E-Bikes. Wenn Sie sich beim Radfahren mit dem E-Bike, E-Board etc. verletzten eine Privatunfallversicherung helfen kann.

Mehr zum Thema