Shortboard Surfen

Kurzboard-Surfen

Beim Surfen sind die Finnen ein umfangreiches Thema. Die Pause (Snap) eines Surfboards ist beim Surfen ganz alltäglich. Falls Sie noch unsicher sind, ob Sie sofort von Ihrem Mini-Malibu auf ein Shortboard wechseln sollen, ist das Funboard wahrscheinlich ein guter Kompromiss. Dieses Board ist sehr beliebt bei Shortboard-Anfängern, aber auch bei allen, die ihrem Repertoire neue Manöver und mehr Dynamik hinzufügen wollen. Ich dachte auch, dass ich im dritten Jahr des Surfens ein Shortboard bekommen müsste.

Surfboardguide: Mit diesem Boardwissen geht es vom Verrückten zum Freak.

So manches Surfboard schwebt im Lauf der Zeit durch die Hand. Auch wenn es zahllose Boardformen gibt, ist ein Surfboard immer gleich und hat die gleichen Elemente. Das Ende mit dem kleinen Stecker für die Leine und die Flossen am unteren Ende nennt man Schwanz und die Ränder nennt man Bänder.

Meist ist ein Surfboard nicht ganz gerade und hat eine von der Wand erkennbare Krümmung, die als "Rocker" bekannt ist. Jetzt wird es aber erst spannend: Denn alle Teile eines Surfboards können anders konstruiert sein und das Handling entsprechend mitbestimmen. Die Kurzbretter wurden mit geringem Umfang gleichgesetzt und den erfahrenen Wellenreitern zugeschrieben.

Langbretter wurden als sehr umfangreich angesehen und wurden mehr in die Hände von Einsteigern gepresst. Weil die individuellen Bestandteile des Surfboards beeinflussen, wie es reitet und für wen es sich eignet. Surfen folgt immer der Nase. Er kann ziemlich rund oder vielmehr zackig sein. Daraus ergibt sich ein anderes Board-Feeling: Eine spitze Nase finden Sie auf Kurzbrettern oder Kanonen für das Big-Wave-Surfen.

Mit seiner spitzen und geschwungenen Gestalt kann das Board auch bei spätem Start in steilen Wogen gut greifen und nicht vorne eintauchen. Die Spitznase hat wenig Platz und ist daher in großen Wogen sehr wendig, was ein aggressiveres Drehen und leichtes Ducken ermöglicht. Mit der Rundnase erhalten Funboards, Mini-Malibus und Langboards einen erhöhten Lift und "heben" den Wellenreiter weiter aus dem Meer.

Durch seine runde Bauform sorgt er für schnelles Gleiten auch in ohnmächtigen Wogen, hohe Standfestigkeit und gutes Fahrverhalten - das macht ihn sehr Einsteigerfreundlich. Ein großvolumiges Surfboard mit runder Nase kann aber stark geduckt werden und ist nicht ganz so beweglich. Die spitze runde Nase ist eine gute Kreuzung zwischen den beiden Extremnasen.

Selbstverständlich werden Sie Ihr Surfboard nicht nur nach Nasenlänge wählen. Bei der Tailing eines Surfboard gibt es von quadratisch bis rund und von quadratisch bis unsymmetrisch sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten. Das sind nur die wichtigen Typen: Der Vierkantschwanz hat einen sehr genauen Schwenkpunkt mit seinen markanten Einschnitten.

Zudem lagert aufgrund der großen Fläche ein quadratischer Schwanz mehr auf der Wave als in ihr zu versinken. Dadurch wird das Surfboard locker und zügig. Der Squash Tail ("Rounded Squash Tail") ähnelt einem Squash Tail mit leicht gerundeten Kanten. So ist es kein Zufall, dass Squash-Schwänze heute so populär sind - sie können sowohl in großen als auch in kleinen Wogen gut kontrolliert werden.

Mit dem Roundtail helfen die fehlende Kanten den Schienen zu mehr Länger. Auf diese Weise kann das Nass besser am Brett vorbei fließen. Bei einem Rundschwanz sind auch Rundungen möglich und nicht so radikal wie bei einem Vierkantschwanz. Eine Stecknadel spitze ist sehr eng. Das bedeutet, dass es wenig Kontaktfläche hat und im Meer versinkt, was für Standfestigkeit in Hohlfässern und großen Wellen garantiert.

Weil man in solchen Wogen keine großen Drehungen machen will, sondern das Surfboard in der Tasche der Wave platzieren und diese Leine mitnehmen kann. Der Schwalbenschwanz ist bei Fish Surfboards zu finden. Er verbindet die große Aufstandsfläche und Drehbarkeit eines Vierkantschwanzes mit der Standfestigkeit eines Stiftschwanzes.

Zum Beispiel, Pin + Quadratischer Schwanz wird zu Diamond-Schwanz. Der " Schaukelstuhl " ist das Aufbiegen des Surfbrettes von der Nase bis zum Schwanz. Werden die Shaper eingesetzt, hat die Wippe einen besonders starken Einfluss auf das Fahrverhalten. Das Surfboard mit wenigen Rockern (Flat Rocker) ist von der Seitenansicht fast gerade.

Durch die flache Bodenwölbung legt er sich nahezu vollständig auf das Meer, rutscht leicht und rutscht sehr zügig. Dadurch ist es ideal für kleine oder kleine Wellengänge, z.B. an der Nord- oder Ostsee. Er ist aber auch nicht ganz so beweglich und für grosszügige Kurven konzipiert.

Nachteilig ist jedoch, dass sie in steilere Wogen stürzen. Das Surfbrett mit einem großen Wippe (Full Rocker) beugt sich mehr an Bug und Heck. Die Kontaktfläche auf dem Gewässer wird dadurch verkleinert, was das Rudern schwieriger bzw. "schleppender" macht. Anschließend drückt die Wippe das Nass wie ein Pflug vor sich her.

Dadurch ist das Board in starken und starken Wogen sicher, weniger anfällig für Sturzflug und ermöglicht enge Kurven. Bei Fullrocker wird über den Rückfuß oder das Trackingpad am Heck auf das Board aufgedrückt. Wieviel Rock musik Sie mögen, ist eine Frage des Geschmacks. Wer nicht genug hat, kann sich beim Gleiten zwar rasch, beim Gleiten aber auch mühsam fühlen.

Auf den ersten Blick sind die Schienen nahezu immer baugleich. Aber wenn man unterschiedliche Surfbretter aufeinander legt und mit den Fingern nach außen hin fährst, wird man rasch einen Unterschied in den nachfolgenden Punkten feststellen: Stärkere Rails geben dem Surfbrett mehr Surfvolumen. Dünne Rails versinken im Meer und benötigen mehr Paddelkraft zum Abrutschen.

Hartschienen sind eckiger und ein Feature von Performance-Surfboards, da sie bei gutem Zustand in die Wave "beißen" und Unterstützung bieten. Gerundete weiche Schienen dagegen finden sich oft auf Longboards, Mini-Malibussen und Boards für kleine Waves. Die Spitze gibt an, wie sich das Fassungsvermögen auf den Schienen im Schnitt aufteilt.

Der Scheitelpunkt befindet sich weiter unten auf dem Brett, desto mehr grabt er sich ins Nass. Sämtliche drei Größen - Stärke, Krümmung und Scheitelpunkt der Schienen - können in unterschiedlichen Kombinationen auftauchen. Das Surfboard kann feste Flossen (z.B. Softtops und Retroformen) oder austauschbare Flossen haben. Mit der großen Mittelflosse kreuzen Sie sanft mit der Wave auf dem Longboard, anstatt sie mit radikalen Bewegungen zu zerkleinern.

Durch die fehlende Mittelflosse sind sie sehr flink und locker, was dem Schieber fast keine Grenze gibt. Lediglich in großen Wellengang kann etwas an Standfestigkeit mangeln. Durch die Mittelflosse sind alle Bewegungen möglich - unabhängig davon, wie groß die Wogen sind und wie schwer man ist. Quad: Mit vier Flossen und der fehlende Mittelflosse ist das Quad wendig, flink und gibt mehr Grip in der Woge.

Manch einer rutscht ohne Flossen die Welle hinab, andere wie Kelly Slatter sieht man gar in der Monsterwelle mit fünf Flossen. Die Surfbretter sind nicht ganz flach auf der Unterlage. Im Laufe der Tour treibt das Meer an ihnen entlang, was für mehr Schwung gesorgt hat.

Dieses hebt das Board über die Schienenhöhe und lenkt das Fahrwasser so, dass sich die Schienen mehr in die Wellen "beißen" können. Werden Teile von unten nach außen gebogen, liegen sie weiter im Meer als die Schienen - vergleichbar mit einem Schiffskörper. In der Regel werden diese Umrisse auf einem einzelnen Brett - oder auf der Nase, dem mittleren Teil und dem Schwanz - zusammengefügt.

Nase, Rails, Schwanz, Wippe, Flossen und Unterwasserschiff: Auch die Einzelteile des Surfboards können sehr unterschiedlich sein. Nichtsdestotrotz versucht der sorglose Anbieter, ahnungslose Kunden als Shortboard einzuschalten. Vorsicht: Eine Waffe erkennen Sie z.B. an ihrer außergewöhnlichen Größe, einer engen Nase und dem engen Schwanz. Ein solches Brett ist wenigstens 9'0 lang (alles zwischen 8'0 und 9'0 wird besser "Malibu" genannt), ziemlich hart und wird meist mit nur einer großen Mittelfinne angetrieben.

Sie können auch einige Tricks wie z. B. Hängen Sie Fives oder Hängen Sie Zehner darauf, so können Sie fünf bis zehn Fuß über Ihre Nase drücken, während Sie die Wellen reiten. Hat man aber die Gymnastik über den Schwanz und den Kreuzschritt drauf, erfährt man ein ganz anderes Fahrgefühl. Das Mini Minimalibu mit einer Körperlänge zwischen 6'8 und 8'0 ist das ideale Surfboard für Anfänger.

Die Nase ist rund oder abgerundet, der Schwanz nicht zu eng und die Schienen hübsch und kräftig. Ausgerüstet mit viel Lautstärke lässt er sich leicht paddeln, rutscht auch in ohnmächtigen Wogen rasch weiter und vergibt viele kleine Macken. Im Mini-Malibus hast du Spass, holst dir die ersten Grünwellen und übst die Parallelschwung.

Ein Mini ist natürlich langsamer als ein Shortboard und nicht ganz so beweglich. Dennoch nutzen es auch sehr gute Windsurfer gerne: An Tagen mit kleinen Wellengang oder im ohnmächtigen Treiben der Nord- und Ostsee. Ein Shortboard im 5-Fuß- oder 6-Fuß-Bereich wird von vielen Surfern gewünscht.

Man kann sich mit seinem kleinen Fassungsvermögen und seiner Spitznase schon vorstellen, was er im Meer macht: Er schneidet richtig ab! Deshalb kann man Shortboardern in lockeren Abschnitten beim Abpumpen zuschauen. Wahrscheinlich liegt das an den Armeen der Surfer, die von Kurzbrettern enttäuscht sind und es vorziehen, ein Gleichgewicht zwischen Bequemlichkeit und Leistung zu finden.

Genauso ein Fisch, für den eine runde Nase, ein Schwalbenschwanz, ein minimales Schaukeln und viel Lautstärke bei kurzer Dauer charakteristisch sind. Bei kleinen unordentlichen Wellengang ist es die bevorzugte Lösung für erfahrene Surfspieler. Sie ist gleitfähig, gut paddelbar und steigert die Ausbeute.

Nichtsdestotrotz ist er flink, wendig und lässt alles zwischen 2 und 4 Flossen zu. Wenn Sie häufig in großen Wogen surfen, neigen Sie dazu, ein Shortboard mit mehr Rockern zu benutzen - genau wie bei den Luftventilatoren. Aber auch die dazwischen liegende Gruppe könnte mit einem solchen Surfboard gut bedient werden! Den Extremformen wie dem (Mini) Maleibu oder Shortboard können sie nicht zugeordnet werden, sondern sind zwischendrin.

Meiner ist nicht zu lang, hat eine abgerundete Nase und einen Stift-Schwanz. Hoffentlich helfen dir diese Surfboard-Guides, dein jetziges Brett besser zu begreifen oder besser zu wissen, was es sein sollte, wenn du es das nächste Mal kaufst.

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