Skate Magazine

Schlittschuh Zeitschriften

Klicken Sie hier und kaufen Sie aus unserem umfangreichen Angebot an Solo Skate Mag. DogDays ist Europas erstes gedrucktes Magazin für aggressives Rollschuhlaufen mit Sitz in Deutschland. Wahrscheinlich ist es der Traum eines jeden Skateboardfahrers, ein Foto von sich im Thrasher Magazine zu sehen. Die THRASHER T-Shirt SKATE MAG repräsentiert ihr Label wie kein anderes. Der Thrasher kommt hier mit einem sehr klassischen T-Shirt mit dem bekannten Skateboard-Magazin-Logo auf der Vorderseite.

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Skateboarden: Ethnografie einer städtischen Übung - Christian Peters

Die Beziehung zwischen Skateboard fahren und der City war schon immer ambivalent. Die Skateboardfahrer werden als architektonischer, sozialer und symbolischer Ort bezeichnet, sind aber auch immer wieder Repressionsversuchen unterworfen. Aber warum ist die Beziehung zwischen Skateboarden und der City so mühsam? Welchen Stellenwert hat der Stadtraum für die Ausübung des Skateboardens?

Ist Skateboarden auch für die City relevant? Wo lernen Skateboardfahrer ihre komplizierten Manöver? Ist Skateboarden wirklich so wichtig, wie einige kritische Artikel in der Zeitung vermuten lassen? Basierend auf mehr als sechs Jahren Feldarbeit gibt die Untersuchung Einblick in die Entstehung des Skateboardens in Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Sportgeographie, Weltraumforschung, sportliche Bewegungskultur und Stadtplanung.

Europe´s erstes Rollschuh-Magazin

Im Rahmen der zweiten Ausgabe der DogDays führen wir Sie an einige der magischsten und geheimsten Orte Europas: von Island auf eine griechische Insel und rund um den Bodensee. Der neue Veranstaltungsort Veronika Karl teilt ihre 20-jährige Erfahrung im Eiskunstlauf und warum sie jetzt Rampen liebt. Aussi, Flammers hat einige Slider für Sie getestet und Philipp Schmid zeigt Ihnen, wie man in Südafrika schleifen kann.

Die Nummer 1 enthält Interviews mit Barbara "Barbie" Luciana, der Autorin Mick Swagger, einen Bericht über das CIB World Cup Meeting in Manchester, Artikel von Flammers und Bomba Hache und zahlreiche Fotos aus Venedig, Mexiko.

Szenenhaftes Leben: Jugendvergemeinschaftung heute - Ronald Hitzler, Arne Niederbacher

Die Kulissen sind "wolkige" Formationen: Von weitem wirken die Kanten spitz und bilden eine deutliche Form. Die Grenzen sind extrem unscharf, die Kanten überschneiden sich mit anderen Rändern der Szene oder reichen - in verschiedene Himmelsrichtungen zerfasernd - in einen heterogenen Lebensstil und publica. Selbstverständlich können Schauplätze als Sozialisierungsagenturen im Dienst der Erwachsenengesellschaft sein.

Aber vor allem eröffnen sich durch die Schauplätze selbstständige Kulturräume, die von Menschen mitgetragen werden, die man durchaus als "junge Menschen" bezeichnet, aber gerade in einem für die Erwachsenen typischen unangenehmen Sinne: Die Jugendlichen im Kopf sind hier nicht grundlegend jung - auch wenn ihr Lebensalter (noch) sehr oft zwischen 15 und 25 Jahren liegt.

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