Skateboard Entwicklung

Entwicklung von Skateboards

Die Verfolgung der Entwicklung sollte jedoch nicht der Inhalt dieser Präsentation sein. Er erinnert sich für uns daran, wie diese Entwicklung begann. Das Halfpipe hat wesentlich zur Entwicklung von Vert Skating beigetragen.

Von Skateboard zu Langboard - Entwicklung eines Trendthemas

Schlittschuhläufer sind längst Teil des Stadtbildes in jeder Stadt. Kürzlich jedoch sehen Sie immer mehr Menschen, die auf ihren Langschildern durch die Strassen kreuzen. Der Longboarder ist sehr trendy. Es wäre jedoch verfrüht zu vermuten, dass es sich um eine Neuentwicklung oder um ein aus dem Skateboard hervorgegangenes Langboard handelte.

Ein weit verbreiteter Teil der Langlauf- und Skating-Geschichte reicht bis in die 1950er Jahre zurück. Rollschuhe wurden unter ein uraltes Brett verschraubt, und da war es: Das erste Langspiel. Bei manchen Modellen bezieht sich die Gestalt noch auf die Ursprünge des Longboardens: Das populäre "Pintail" zum Beispiel, ein unsymmetrisches Langboard mit einer nach vorne gerichteten Kante, ist einem herkömmlichen Surfboard sehr ähnlich.

Im Vergleich zur Neuerung der Umstellung von Langbrett auf Skateboard war der Sprung vom Langbrett auf Skateboard nur ein kleinerer. Dies führte zu neuen Ansprüchen, die mit gewölbten Stirnseiten, den sogenannten "tail" und "nose", helleren Deck und einem kürzeren Achsabstand erfüllt wurden: das Skateboard war da. Manche sagen, dass Skaten vom Wellenreiten und Longboarden abhängt.

Was blieb, waren frühere Surfbretter, die wahrscheinlich die Wellenreiter der fünfziger Jahre dazu inspiriert haben, aus ihren Brettern Langboards zu machen. Egal ob sich die Rollbretter aus den Langboards herausgebildet haben oder umgekehrt, sie werden zu einem Schuh: So viel ist gewiss, dass in den ersten 1960er Jahren ein noch nie da gewesener Triumphzug des Skateboardens begann, bei dem das Longbord fast völlig von der Öffentlichkeit verschwunden ist.

Aber obwohl die Longboarders nie so viele Besucher anziehen konnten wie die Läufer mit ihren aufsehenerregenden Kunststücken, hat der Sport weiter gelebt. Back to the roots - das Langboard ist zurück! Wie das Skateboard ist das Langboard fast so vielseitig wie das Skateboard.

Skateboardpionier Titus Dittmann auf Skateparks

Skateparkgründer Titus Dittmann "Girls on board are ok for mullahs" Titus Dittmann errichtet Skateparke, in denen es für die Kleinen nicht viel gibt: in Krisen- und Schwellenländern. Seit 35 Jahren gestaltet Titus Dittmann, 66, von Münster aus die Eislaufszene in Deutschland. 2009 hat er Skate-Aid gegründet, eine Vereinigung, die weltweit Skate-Parks aufbaut.

Auf dem Skateboard reitet Dittmann immer noch selbst - aber meistens nur, wenn er Sandwiches vom Backer hat. Benötigen in solchen Staaten nicht gerade mehr als Skateparks? Und Dittmann: Für viele junge Menschen gibt es in ihrer freien Zeit wenig zu tun. Also, Skateboarden. Bei Dittmann: Jeder kann Schlittschuhlaufen erlernen.

Sie können alleine oder mit anderen laufen. Derjenige, der Schlittschuh läuft, verstärkt seine Person, seinen Willen. Ja. Und Dittmann: Je mehr Menschen eine westliche Gemeinschaft ist, um so mehr Menschen wissen es. Ein afghanischer Schulwart sagte einmal, das Skateboard sei ein Mausauto. Zuerst sitzen sie darauf, aber dann kommen sie rasch auf die Idee, auf den Brettern zu stehen und auszuprobieren, wie man damit fährt.

Die Fliegerei auf der Nase. Skateboarding lehrt dich aber auch, wieder auszusteigen. Was ist mit den Staaten, in denen Sie Skateparke errichten? Günther Dittmann: Gerade in islamischen Staaten ist es für Frauen nicht erwünscht, Jungensport zu treiben. Schlittschuhlaufen hat dort jedoch keine lange Geschichte, weshalb es ideal ist: Die Schlittschuhe haben kein Hindernis beim Skateboardfahren für Mademoiselle.

Im Sudan oder Palästina gibt es ebenso viele Jungen wie Mädchen. Im Skate-Park in Afghanistan gab es Ärger. Die Mitarbeiter der Entwicklungshilfe haben sich zurück gezogen und wir haben unsere Ansprechpartner vor Ort eingebüßt, die sich um die Erhaltung der Parkanlagen bemühen. Daniela Dittmann: Wir holen uns Geld und lassen uns von den Skatern ihre alte Ausrüstung geben.

So flog beispielsweise ein Transportunternehmen einmal zwei t Skateboard-Equipment kostenlos nach Afghanistan. Erstaunlich ist, dass wir mit kleinen Mengen einen großen Unterschied machen können. Gelegentlich senden wir Schlittschuhläufer in die Staaten, um den Kleinen ein paar Kniffe zu präsentieren. Wir haben unser gemeinsames Projekt verwirklicht, wenn wir die Kinder für das Schlittschuhlaufen inspirieren können und sie sich gegenseitig respektieren und tolerieren können.

Die Schlittschuhläufer gliedern die Menschen in zwei Gruppen: Bei Skatern und Nicht-Eisläufern. Es ist ihnen gleichgültig, ob ein Moslem oder ein Chinese. Wer mehr über Titus Dimitrio wissen will, kann hier ein Portrait des Skateboard-Papstes von 2012 nachlesen Und hier ist das Videoporträt über Titus Dimitrio von 2012: Kaum etwas so Eigenständiges und mit wenig Gespür für den Kulturkontext vorgelesen.

Jawohl - für "Mädchen" könnten die Mühlen "in Afghanistan" auch der neue Mädchensport "OK" sein. Der Lebensabschnitt, in dem die weiblichen Gesellschaftsmitglieder "Mädchen" genannt werden, geht zwischen dem 10. und dem 14. So wie eine Dame in einer Borka dann auf einem Skateboard mitfährt.

Jawohl - für "Mädchen" könnten die Mühlen "in Afghanistan" auch der neue Mädchensport "OK" sein. Der Lebensabschnitt, in dem die weiblichen Gesellschaftsmitglieder "Mädchen" genannt werden, geht zwischen dem 10. und dem 14. So wie eine Dame in einer Borka dann auf einem Skateboard mitfährt.

Mit ein paar wenigen Schlittschuhen und alten Skateboardanlagen werden sich weder Volk noch Staat ändern. Jawohl - für "Mädchen" könnten die Mühlen "in Afghanistan" auch der neue Mädchensport "OK" sein. Der Lebensabschnitt, in dem die weiblichen Gesellschaftsmitglieder "Mädchen" genannt werden, geht zwischen dem 10. und dem 14.

So wie eine Dame in einer Borka dann auf einem Skateboard mitfährt. Vielleicht kann man nicht alle Aufgaben in diesen Staaten bewältigen - und das ist natürlich ein großes Problem. Vielleicht kann man nicht alle Aufgaben in diesen Staaten bewältigen - und das ist natürlich ein großes Problem.

Jawohl - für "Mädchen" könnten die Mühlen "in Afghanistan" auch der neue Mädchensport "OK" sein. Der Lebensabschnitt, in dem die weiblichen Gesellschaftsmitglieder "Mädchen" genannt werden, geht zwischen dem 10. und dem 14. So wie eine Dame in einer Borka dann auf einem Skateboard mitfährt.

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