Skateboard London

London Skateboard

Zum ersten Mal findet in London der berühmteste Skateboardwettbewerb der Welt statt. Inselfahrer und bester Videopartsieger Tom Knox über Isle, Blueprint und London. Da steht Oli Mould, Dozent an der Universität von London. Mit dem Skateboard von London nach Münster. seiner Lieblingstricks bei der London Gap in der Skatehalle in Karlsruhe.

Schrecken in London: Der Protagonist mit dem Skateboard

Die Spanierin, die am Sonntag, den 28. Juni, ihren neununddreißigsten Jahrestag feierte, ist die Heldin des Londoner Skateboards. EcheverrÃ? ist von seinem Rad gesprungen, unter seinem Arm dessen Skateboard, mit dem er gerade begonnen hatte, und hat den Täter im Webauftritt Rücken getroffen. âIgnacio war plötzlich auf dem Grund, ich weiß nicht wie,â berichtete die spanische Tageszeitung El PaÃs.

Heute ist Ignacio EcheverrÃa eines der acht Opfer des Terroranschlages vom Sonnabend in der Stadt. Sie kontaktierten am Tag nächsten ihre Verwandten, Verwandten, Verwandten und vier Brüder, um ihnen die Botschaft an übermitteln zu senden. Von Madrid nach London geflogene Familienmitglieder und die Schwestern haben Krankenhäuser überprüft, aber niemand hat sie eingecheckt.

Spanischer Außenminister Alfonso Dastis rief seinen englischen Amtskollegen Boris Johnson zweimal an, um ihn auf das Leiden der ganzen Bevölkerung aufmerksam zu machen. Während von einem Besuch in Moskau Dastis sagte: âDie Verwandten der Betroffenen sind auch Betroffene. Es ist âperplexâ darüber, dass die Behörden in London so lange gebraucht haben, um die Todesfälle zu eruieren.

Mittwochs wurde der Familienangehörigen endlich klar: Ja, ihr Vater und ihr Vater gehören zu den Verstorbenen. Nur für Donnerstag nachmittag war ein Treffen für ein Anblick der Familienmitglieder auf die Leiche erwünscht. Anstatt ihre eigene Situation zu klagen, bedankt sich die ganze Familie bei allen, die ihnen in diesen Tagen in Gesprächen und Social Media geholfen haben.

Ein Porträt der Skateboard-Szene in London.

Ich bin seit mehr als zehn Jahren in London unterwegs - und habe darüber geschrieben. Es gibt keine Skaterszene in London, aber es gibt viele unterschiedliche, von denen sich einige noch nie zuvor begegnet sind. London hat natürlich eine große Bedeutung in der Kulturgeschichte des Skateboardens.

Als eine der wenigen Metropolen Europas können sich auch amerikanische Bürger in kurzer Zeit einleben. Angefangen hat alles mit den beiden Vert-Veteranen Lucien Hendricks und Steve Douglas, die es damals in die amerikanische Skateboardzeitschrift geschafft haben und damit zum ersten Mal auf London aufmerksam machten. London ist die "Tube", was das Eislaufen so gut macht.

Londons U-Bahn-Netz ermöglicht es, die Innenstadt mit nur einem Ticket zu erforschen - von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (wenn es scheint). Minirampen, Betonparkanlagen und natürlich Straßenspots ohne Ende - in London gibt es Gelände für jeden Geschmack. Dort befindet sich auch der beliebte Ort der Vergangenheit, der vielleicht der bekannteste Ort für Skateboarding: hinter der Brixton Academy und die Portugiesencafés um die Ecke sind einen Besuch lohnenswert.

Aufgrund der großen Beliebtheit sind in den vergangenen Jahren neue Skate-Shops entstanden: Drei Amigos in Camden, Salon im Mile End Skatepark, Stand Up in Bay 66 und Slam City Skates Ost im angesagten Shortitch. Alle betreiben auch das "Grey" - ein Gratismagazin über Londons Skate-Szene.

Wer London besuchen will, kommt am besten im Hochsommer - dann ist es hier etwas weniger beunruhigend. Wilkommen in London!

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