Skater Frauen

Eiskunstläuferinnen

Warum Frauen es in der Skateboard-Szene schwieriger haben Skateboarden wird endlich zum Olympia-Sport. Bis 2020 sollen Skater die Chance haben, um das olympische Goldpreisgeld zu kämpfen - ein für viele Fans schon lange fälliger Job. Das macht das Schlittschuhlaufen zu einem "echten" Sport, während einige es immer noch für ein dummes Steckenpferd der ewigen Jugend halten. Candy Jacobs ist ebenfalls erfreut über die Wahl, aber die Ursachen für ihre Begeisterung sind etwas unterschiedlicher.

Sie ist eine Berufsskaterin, die in einem nach wie vor von den Herren dominierten Bereich tätig ist. Eine Tatsache, die von Maßnahmen wie z. B. der Initiative SaugMyTrucks, die in Berlin regelmässig Skatewettbewerbe veranstaltet, eindeutig beanstandet wird. Die Tatsache, dass Skateboarden jetzt Olympia ist, könnte eine große Gelegenheit für Frauen wie Candys sein und die Skater viel mehr ins Blickfeld der Allgemeinheit bringen.

"Es wird mehr Chancen für Frauen geben", schrieb sie mir per E-Mail. "Bei vielen Wettbewerben müssen nun auch Frauen einbezogen werden, um den Golfsport auf Augenhöhe zu vertreten. "Mehr Frauen in der Szenerie zu treffen, ist eine Herzenssache für Candys.

Ehrlich gesagt habe ich nicht darüber nachgesehen, ob es noch andere Mädels gibt, die auch Skateboard laufen. Ihre wahre Passion griff sie im Alter von 13 Jahren, als ihre Mama sie und ihr Board im lokalen Skate Park absetzte. "An dem Tag habe ich mich in Skateboarding verliebt", sagt sie.

Das sie die einzigste Skateboardfahrerin in ihrem Freundeskreis war, hat sie nicht daran gehindert, sich in ihr neuestes Steckenpferd zu werfen. "Ehrlich gesagt habe ich nicht darüber nachgesehen, ob es noch andere Mädels gibt, die auch Skateboard laufen. Süßigkeiten sind faszinierend. Die Tatsache, dass es andere Frauen gibt, die es bereits in der Szenerie "geschafft" haben, spornt sie noch mehr an, an sich selbst zu feilen.

"Candy übt regelmässig in der Turnhalle und bemüht sich, sich so gesünd wie möglich zu ernähern". Candy Jakobs ist heute 26. Die Leidenschaft des Vorstandes prägt immer noch ihr Schicksal, aber jetzt macht sie nicht mehr nur die holländische Region, sondern die Hälfte der Erde gefährlich.

Sie gewann in den folgenden Jahren Wettbewerbe in Berlin, Montreal, Barcelona und Austin. Derzeit ist sie 4. in der Damenweltmeisterschaft und amtierender niederländischer Skateboard-Champion. Auch wenn sie sich wie andere Athleten und die Szenerie selbst als solche empfindet, gibt es Gebiete, in denen sie deutlich sehen kann, dass es immer noch einen großen Behandlungsunterschied zwischen Schlittschuhläufern und Schlittschuhläufern gibt.

In den meisten Wettkämpfen ist das Preisgeld zwischen Frauen und Männer immer noch sehr unterschiedlich. "Beim Skateboarden haben Frauen es nicht unbedingt schwieriger, es ist nur anders. Im Marketing ist nicht viel los, was es gerade in Europa nahezu unmöglich macht, vom Skateboarden zu leben - auch wenn es Frauen wie Leticia Bufoni gibt, die sehr gut abschneiden.

Streetparts' werden gedreht, die Wettkämpfe werden immer grösser und die Community als solche wächst", sagt Candy. "Bei den meisten Wettkämpfen ist das Preisgeld aber immer noch sehr unterschiedlich zwischen Frauen und Männer. Bei der Werbung sehen Sie keine Skateboarder und in Zeitschriften werden sie kaum wiedergegeben. Die Unternehmen sind schlichtweg noch nicht so weit, in Skater zu investieren. 3.

"Das ist auch eine permanente Aufgabe für Candys, die ihren Vollzeitjob aufgegeben hat, um sich voll und ganz auf ihre Skating-Karriere zu fokussieren. Sie erhofft sich mit einer GoFundMe Kampagne wenigstens etwas von aussen. In den vergangenen vier Jahren hat sie rund 5.000 EUR gesammelt. 10.000 EUR benötigt sie zur Finanzierung ihrer Reise zu den Wettkämpfen, was ihrer Sportkarriere einen wichtigen Impuls gibt.

"Natürlich ist es nicht nötig, eine große Gesellschaft hinter sich zu haben, aber es ist auf jeden Fall hilfreich zu fahren, an Wettkämpfen teilnehmen und Filme drehen", sagt Candy. Dabei wird sie selbst von Unternehmen wie Ätnies oder Schwarzfahrer betreut, so dass sie sich wenigstens um ihre Ausrüstung keine Gedanken machen muss.

Ärgerlich ist jedoch, dass andere Hersteller immer noch davon ausgehen, dass es sich nicht auszahlt, weibliche Skater zu unterstütz. "Die meisten Unternehmen glauben ehrlich gesagt, dass das Skateboarden von Frauen nicht spannend genug ist, auch wenn es nicht stimmt. Würden sie nur richtige Skateboarder in ihren Werbespots präsentieren, einheimische Skatermädchen fördern und auf der Medienebene der ganzen Erde demonstrieren, dass wir existieren, würden sie auch erkennen, dass es dafür einen Absatzmarkt gibt.

"Es wird sich zeigen, wie rasch ein Überdenken der Szenerie erfolgen kann. Denn es gibt immer mehr Schlittschuhläuferinnen, die nicht mehr im Halbschatten ihrer Männer wohnen wollen und sich offen über die Probleme der von Männern dominierten Szenerie ausdrücken. Es ist wenigstens ein Anreiz für Candy, sich weiter zu engagieren.

Möglichst viel laufen, mich täglich neu fordern, immer besser werden und dazu beizutragen, dass die nächsten Generationen eine Bühne bekommen.

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