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Entwerfen Sie Ihre eigenen Skater-Kleider. Haftmagnetreflektoren für Fahrräder, Kleidung, Rucksack etc. Skateboarden: Ethnografie einer städtischen Übung - Christian Peters

Die Beziehung zwischen Skateboard fahren und der City war schon immer ambivalent. Die Skateboardfahrer werden als architektonischer, sozialer und symbolischer Ort bezeichnet, sind aber auch immer wieder Repressionsversuchen unterworfen. Aber warum ist die Beziehung zwischen Skateboarden und der City so mühsam? Welchen Stellenwert hat der Stadtraum für die Ausübung des Skateboardens?

Ist Skateboarden auch für die City relevant? Wo lernen Skateboardfahrer ihre komplizierten Manöver? Ist Skateboarden wirklich so wichtig, wie einige kritische Artikel in der Zeitung vermuten lassen? Basierend auf mehr als sechs Jahren Feldarbeit gibt die Untersuchung Einblick in die Entstehung des Skateboardens in Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Sportgeographie, Weltraumforschung, sportliche Bewegungskultur und Stadtplanung.

Szenenhaftes Leben: Jugendvergemeinschaftung heute - Ronald Hitzler, Thomas Bucher, Arne Niederbacher

Soziale Änderungen, wie die Personalisierung, haben drastische Auswirkungen auf die Strukturen und Lebensphasen junger Menschen. "Die" tritt immer weniger als reine Transitphase auf dem Weg von der Kinder- ins Erwachsenenalter auf, sondern ist ein kulturelles Phänomen, das zum einen durch selbständige Lebensinhalte und -formen Gestalt annimmt und zum anderen aufgrund seiner großen Verschiedenartigkeit kaum fassbar ist.

Ziel dieser Studie ist es, mit zwei Forschungsansätzen - generalisierend und objektivistisch auf der einen Seite und individuell fallbezogen und oft ethnografisch orientiert auf der anderen Seite - den in den Sozialwissenschaften nicht eindeutig definierten Szenenbegriff zu definieren. Das Szenenleben wird vor allem für junge Menschen immer wichtiger. Mit der empirischen Repräsentation der besonderen Erfahrungsqualitäten verschiedener Szenarien ergibt sich ein differenzierteres Verständnis der aktuellen Jugend.

In der spätmoderne Gesellschaft der Gegenwart ist das Zusammenleben stark individualisiert: Prozesse der Subjektivierung, Pluralisierung und Globalisierung, sowohl wirtschaftlich als auch politisch und kulturell, ersetzen immer mehr die praktische Bedeutung vormals dominanter Klassen- und Schichtenstrukturen für die eigene und gemeinschaftliche Selbst- und Außenpositionierung im gesellschaftlichen Bereich. Die Ausrichtung auf neue Vergemeinschaftungsformen, vor allem bei jungen Menschen, wird vor dem Hintergund dieser Entwicklungen immer kompetenter und natürlicher behandelt.

Von diesen neuen Formen der Vergemeinschaftung erscheinen diejenigen, die wir in das Konzept der "Szene" einbringen können, besonders kooperationsrelevant - und damit auch für die gesellschaftswissenschaftliche Aufarbeitung.

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