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Der Hypebeast Gründer Kevin Ma hat mit dieser Social Media Strategie ein Millionengeschäft entwickelt.

Kevin Ma gründete 2005 seinen Sneakerblog " Biest " als kleines privates Projekt. Er hat in den vergangenen Jahren einen der bedeutendsten Verlage der Streetwear-Szene aufgebaut. Die Firma erzielt jeden Tag zehn Mio. Benutzer und macht sie durch Anzeigen und ein großes E-Commerce-Geschäft monetär. So könnte es sein, dass die Firma mit einer cleveren Social -Media-Strategie und prominenter Betreuung durch einen kleinen Weblog ein börsennotiertes Unter-nehmen wird: Hypebeast:

Damals startete er den Turnschuh-Blog von seinem Zimmer aus. "Wenig später wird sein Turnschuh-Blog gestartet, Ma veröffentlicht fünf Beiträge pro Tag und schreibt sich bei Google Adsense und Affiliate-Programmen ein, um ein paar Mausklicks zu erspielen. Dies ist der Anfang des raschen Anstiegs von Biest.

Umzug nach Hongkong und von dort aus will er seinen Streetwear-Verlag groß machen. "Später entdeckten Berühmtheiten wie der Amerikaner Lupe Fiasco oder Superheld Kanye West die Website und tauschten auf ihren eigenen sozialen Kanälen aus. In der Sprache der Jugend wird der Begriff des Hypebeasts abfällig benutzt und beschreibt eine Person, die jedem Kleidungshype nachläuft.

Der Verleger wird seit Jahren als eine der einflussreichsten Stimmen in der Streetwear-Branche angesehen und hat inzwischen 9,4 Mio. Unique Visitors, 44 Mio. Page Views und zehn Mio. Followers auf den großen sozialen Plattformen. Außerdem ist er zur rechten Zeit am rechten Fleck.

Der Standort ist eines der ersten Ziele für Turnschuh- und Streetwear-Fans - und diese Leserschaft steigt gleichzeitig mit der ganzen Industrie. Nach einem Bericht von We Connect Fashion soll der weltweite Street- und Sportbekleidungsmarkt bis 2013 ein Umsatzvolumen von 150 Mill. Im Jahr 2014 betrug der Umsatz der Luxusmarke, die sich auch auf Streetwear und Sneakers konzentriert, 290 Mill.

Streetwear-Marken aus der Ober- und Badeaffen-Szene und Luxusmarken wie Louis Vuitton & Co. entwickeln sich weiter zusammen und arbeiten oft zusammen. Der gesamte Streetwear-Bereich entwickelt sich durch soziale Medien und dringt in den Massenmarkt vor. Außerdem gelingt es ihm, ein großer Verlag zu werden. Kevin Ma und sein Kollektiv erreicht mit neuen Kleidern und Turnschuhen zehn Mio. Anhänger auf unterschiedlichen Plattforme.

Es sind vier Mio. auf Facebooks, 5,7 Mio. auf Instagram und fast 500.000 auf YouTube mit 54 Mio. Videoaufrufen. Bereits 2008 hat er das Format YouTube für sich entdeckt - vor allem, weil er weiß, dass er mit Videoinhalten für Werbetreibende mehr verdient als mit klassischen Bannerwerbung.

Nach Angaben des Unternehmens erreichte die Firma von Anfang an Menschen (75 prozentig ) im Alter von 18 bis 35 Jahren mit ihren Thematiken. Im Ausland werden neben den Websites für die Zielgruppe Frauen Hypebae und für Frauen die Websites für Sportschuhe betrieben. Im Jahr 2012 wird auch das Print-Magazin für Hypebeasts erscheinen.

"Der Inhalt von Hyperbestie ist jetzt auch auf Auto, Art, Design and Music ausgerichtet. Die Firma konzentriert sich, wie erwähnt, weniger auf Bannerkampagnen. In dem sich beide Firmen auch ähneln, ist die Idee, auch einen Agentur-Service zu bieten. Die digitale Agentur heisst bei uns Hypemaker. Bereits seit Beginn des Jahres 2017 arbeiten wir an diversen Aktionen mit namhaften Firmen wie Louis Vuitton, Porsche, Gatorade, Gucci, Adidas und der Firma in Deutschland.

"Die verbleibenden 30 Prozente des Umsatzes werden nun mit dem E-Commerce-Bereich HBX erwirtschaftet. Im Onlineshop vertreibt die Firma über 5.700 Artikel von 380 Marken. Es ist sinnvoll, dass das Untenehmen im eigenen Laden exakt das anbietet, wovon die beschäftigten Journalistinnen und Journalisten den ganzen Tag lang singen.

Nach Angaben von Ma würden 78% aller Besucher auch im Laden shoppen, nachdem sie Artikel auf der Website von Ma kennen. Deshalb sind dort die zu erwarteten Brands wie Adidas Originals, Champions, Connecticut, Nike, aber auch viele kleine Streetwear-Labels zuhause. Der Umsatz des Shops ist nun für die Unternehmensentwicklung von Bedeutung.

HBX wurde 2012 mit einem moderaten Umsatzziel von sechs Mio. EUR eingeführt und erzielt nun einen Gesamtumsatz von neun Mio. USD und einen Ertrag von vier Mio. USD. Das an der Hongkonger Wertpapierbörse notierte und vor dem IPO 2016 von Finanzanalysten mit 270 Mio. USD bewertete Institut hat einen aktuellen Marktwert von rund 236 Mio. USD.

Bis Ende 2017 erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 37 Mio. US-Dollar und einen Jahresüberschuss von über 5 Mio. US-Dollar.

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