Surfbrett Größe

Größe des Surfboards

Das Surfbrett wird in der Regel in Fuß und Zoll angegeben, beim Windsurfen sind auch Zentimeter üblich. Wellenreitbrett, unter den verschiedenen Brettern, Designs, Größen und Formen? Bei uns gibt es Surfbretter (Surfboards), SUP, Neoprenanzüge und Surfzubehör (wie Leash, Finnen und Boardbag). Ratschläge für Surfanfänger, die ein Surfbrett/Surfbrett kaufen wollen. Wählen Sie jetzt das ideale Surfbrett in der richtigen Größe!

Das Surfbrett für die richtigen Surfer

Für Einsteiger sollten Sie beim Kauf eines Boards oder beim ersten Mieten eines Boards das passende aussuchen. Das Surfbrett ist von vielen unterschiedlichen Kriterien abhängig. Daher sollten die Fähigkeiten des Surfers und die momentanen Surfbedingungen miteinbezogen werden. Der Klassiker unter den Einsteigerboards ist das Mini-Klassiker Mini-Funshape.

Mit der folgenden Faustregel können Sie die geeignete Größe Ihres Boards berechnen: Körpergrösse + 45cm = Grösse des Surfboardes. Außerdem sollte das Surfbrett an das Eigengewicht von Wellenreiter´s angepaßt werden. Je mehr Schwimmfähigkeit dein Surfbrett im Meer hat, um so leichter ist es, auf einer Flutwelle zu paddeln. Außerdem sind große und voluminösere Surfbretter besser im Nass.

Unglücklicherweise machen viele Einsteiger den Irrtum, ein zu kleines Surfbrett zu erstehen. Für das Windsurfen in allen Wogen bietet sich das Mini Minibu oder das Spaßform als erstes Surfbrett an. Dadurch sind Kurzbretter für das radikale Windsurfen mit Manövern wie Cutback, Arian etc. geeignet.

Das Windsurfen auf kleinen Boards benötigt mehr Power um die Wogen zu paddeln und ein verbessertes Bodyfeeling. Je nach Situation bestimmt der Windsurfer, welches Board das geeignete für die Sitzung ist. Beginnend mit dem Langboard, dem Mini-Malibu, der Funform, dem Gewehr, dem Fisch und dem Classic-Shootboard, gibt es für jede Wave ein passendes Board.

Nachfolgend finden Sie unter den entsprechenden Verweisen die Beschreibungen der einzelnen Surfbretttypen - damit Ihr nächstes Surftrip ein voller Erfolg wird.

Welcher Surfbrett steht mir?

Die Longboardform ist die originale Surfbrettform, da bis Ende der sechziger Jahre nur Long-boards verwendet wurden. Eine Longboardmaschine ist zwischen 9 und 12 Fuss lang und erlaubt durch ihre lange Bauweise und ihr hohes Fassungsvermögen ein entspanntes Wellenreiten. Für Einsteiger ist ein Longbord ziemlich untauglich, da das Board am Meer eine große Attackfläche für den Fahrtwind hat.

Sogar im Nass ist ein Longbord nicht einfach zu managen. Außerdem kann das dicke Board zu einer Kugel im Meer werden und für den Wellenreiter selbst und andere Wassersportler rasch zu einer Gefahr werden. Die Longboards sind gut für erfahrene Wellenreiter und für kleine bis mittelgroße Waves mit langsamen Aufbau und regelmäßigem Breakout.

Malbus sind etwas kleiner als Langboards (zwischen 3 und 4 Meter) und weichen in ihren Verhältnissen nicht merklich ab. Die Mini-Malibusse (auch "Minimal" genannt) sind auch in der Form einem Langboard vergleichbar, aber etwas kleiner. Mini-Malibusse haben in der Regel eine Gesamtlänge zwischen (7. 2 - 6. 0 Fuß).

Obwohl der Transfer eines Malibus oder eines Minimals aufgrund seiner Größe etwas schwieriger ist, ist ein solches Board für Einsteiger bestens gerüstet, da es genügend Platz zum Paddeln auf kleinen Wogen hat. Demgegenüber ist es für Könner ein idealer "second board", der an Tagen mit kleinen Wellengang viel Spass machen kann.

Eine Funboardfläche ist ca. 6,4 bis 7,10 Meter lang und ist ein kleines Langboard mit erkennbaren Einflüssen. Trotzdem ist es wesentlich auftriebiger und stabiler als ein Kurzbrett, was das Paddeln auf den Wogen und das Surfen vereinfacht. Er ist daher für den fortgeschrittenen Segler ein idealer Einstieg vom Mini- oder Malibu-Malibu zum Longboardsurf.

Auch für geübte Wellenreiter kann das Fanboard eine gute Alternative sein, da mit ihm ohne großen Aufwand viele Waves gepaddelt werden können. Der Fisch ist ein verhältnismäßig kurzer (zwischen 5,8 und 7,4 Fuß), aber breiter und dicker Karton. Der Fisch ermöglicht eine höhere Wellenleistung durch das höhere Volumen im Gegensatz zu einem Kurzbrett, dagegen ist ein Fisch viel wendiger als ein Longbrett oder ein Malayibu.

Das Board ist nicht für Einsteiger geeignet, sondern für den fortgeschrittenen Anwender, z.B. als Übergangsboard zwischen Funboard und Shortbord. Doch auch geübte Wellenreiter entscheiden sich gern für ein Fischbrett als "Wunderwaffe" bei ungünstigen oder ungünstigen Wellenverhältnissen, z.B. bei wechselnden Wellengang mit wenig Wasserdruck oder Flusspunkten. Der Begriff Kurzbrett ist ein Oberbegriff für verschiedene Surfbrettformen.

Was sie gemein haben, ist, dass sie verhältnismäßig kurz (5. 8 bis 8. 8 Fuß) und eng sind und wenig Tragvermögen wegen ihres kleinen Umfangs haben. Deshalb sind Waves verhältnismäßig schwer zu paddeln und selbst beim Wellenreiten bieten Shortboards wenig Halt. Andererseits ist ein Kurzbrett sehr wendig und erlaubt so radikales Drehen, Fässer und auch Antennen.

Für Einsteiger ist ein Kurzbrett nicht geeignet - es ist etwas für Fortgeschrittene, die auch die nötige Kondition und den Anspruch haben, Extremmanöver in hoher, steiler Welle zu durchfahren. Die Surfbretter werden traditionell in Handarbeit aus Glasfaser und Polyestern gefertigt. Alternativ dazu gibt es Surfbretter aus Epoxidharz (Epoxidharz). Besonders wegen der größeren Widerstandsfähigkeit wird für Einsteiger ein Epoxy-Board empfohlen.

Ein Polyester-Board hingegen kann für geübte Wellenreiter von Vorteil sein, da das Board beim Wellenreiten mehr "Flex" hat und dadurch extreme Fahrmanöver mitbringt.

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