Surfbrett mit Motor

Wellenreitbrett mit Motor

wird er immer auf das Surfbrett klettern. Besuchen Sie dann die All-Star-Jet-Board-Tour rund um elektrische Surfbretter, E-SUPs und Jetboards. Der Jetboard kombiniert das Beste aus einem Surfbrett und einem Jetski - ein Surfbrett mit Motor und Jetantrieb. Der batteriebetriebene Elektromotor macht es möglich. Beim Waterwolf geht es jetzt los - wir haben das neue Motorboard am Staffelsee getestet.

Das Surfbrett mit E-Motor - Carver

In den vergangenen Jahren wurde praktisch alles, was noch Muskeln braucht - vom Rad bis zum Rollbrett - angetrieben. Allerdings sind die elektronischen Surfboards, wie das neue Board Carver von Onean, ungewohnt und noch kaum zu sehen. Auf dem Surfbrett, wie auf den oben genannten Motorskateboards, gibt es einen Motor, der das Board nach vorne treibt.

Das 245 x 75 cm große und 12 kg leichte Board ist für den schnellen und actionreichen Einsatz konzipiert. Am Ende des Videos ist jedoch bereits zu sehen, dass er ein sportliches Tempo hat. Abgesehen von den Carvern ist eine zweite Variante des Brettes, Manta, zu haben. Die beiden Bretter können für onean.com für 3.450 ? (Carver) und 3.650 ? (Manta) vorbestellt werden.

Surfboard mit Motor | Abgasfreier, kraftvoller Fahrantrieb

Aber Tatsache ist: Wenn man es einmal schafft, eine Wave zu fahren und das Wasser zu meistern, kommt man immer auf sein Surfbrett. Ein Surfbrett mit Motor sorgt für leichteren Fahrspaß der Extraklasse bei jedem Wind und Wetter. Natürlich können Sie auch mit dem Surfbrett fahren. Höhlenbilder aus dem XII. Jh. zeigen bereits Menschen, die mit ihrem Leib, einer Diele oder einem Paddelboot auf dem Wasser sind.

Um 1720 brachte die polynesische Bevölkerung auf ihren Seefahrten das Windsurfen nach Hawaii, wo es zu einem integralen Teil der Freizeitaktivitäten und der Religionen wurde. Bei der Kolonisation und Missionsarbeit der europäischen Bevölkerung gerät das Surfing jedoch 1823 in den Hintergrund. Mit dem hawaiianischen Herzog Kahanamoku, einem der besten Wellenreiter der Insel, der bei den Stockholmer Winterspielen 1912 den 100-Meter-Freestyle gewonnen hat, wurde das Windsurfen endlich weltumspannend eingeführt.

In den USA entwickelte sich in den frühen 1960er Jahren der erste Surf-Boom, nachdem der Neopren-Anzug und die Surfboards immer kleiner wurden. Das Hauptaugenmerk liegt neben dem sportiven Charakter auf dem damit einhergehenden Lebensstil, der das Surfing so beliebt gemacht hat. Die Nachteile des Surfens: Weil nur bei den entsprechenden Windbedingungen große Wogen ausbrechen.

Surfing ist auch ohne Welle und Winde und abseits vom Meer möglich - mit den derzeit im Kommen befindlichen Elektrosurfbrettern. Damit können Wassersportler bei jedem Wetter über das Meer schweben. Die Elektro-Surfbretter von LAMPUGA sind sehr neu auf dem Surfmarkt. Der LAMPUGA Boot ist das luxuriöse Carbon-Modell, das bis zu 58 Kilometer pro Stunde im Meer manövriert.

Die LAMPUGA Air ist dagegen hochklappbar und kann zum einfachen Transport zusammengeklappt werden. Die LAMPUGA Rescue wurde eigens für die Rettung von Menschen in Küstennähe entwickelt. "Es ist unsere Aufgabe, unseren Fahrgästen ein umweltfreundliches und nachhaltiges Fahrvergnügen zu bieten", sagt Nicolai Weisenburger, Managing Director. Der LAMPUGA Boost und der LAMPUGA Air bestechen ebenfalls durch ein tolles Design.

Die Surfbretter werden vom Benutzer manuell mit dem Handgriff abgebremst und abgebremst. Wie beim Surfen wird es durch Verlagerung des Gewichts kontrolliert. Auch für das Klassik-Surfen sind die elektrischen Surfbretter bestens gerüstet. Die Luft kostete 10.990 EUR, der Auftrieb 21.000 EUR. LAMPUGA's elektrische Surfbretter bieten bis zu 45 min. dynamisches und umweltfreundliches Fahrvergnügen.

Der LAMPUGA Boot kann Wassersportler mit einer Geschwindigkeit von bis zu 58 Kilometern pro Stunde über das Meer treiben.

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