Titus de

Papsttitel

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Der deutsche Baumeister Titus de Favre (* Ende des XVII. Jh.; 1745) war ein französischer Baumeister mit wallonischem Ursprung, der am Ende der Herrschaft von Friedrich Wilhelm I. in Berlin als Bauleiter wirkte. Als Nachfolger von Philipp Gerlach wurde Titus de Favre im MÃ??rz 1737 von König Friedrich Wilhelm I. von den Niederlanden nach Berlin bestellt.

Laut verschiedener Angaben hatte er auch den Meistertitel. 1737 stellte er eine Vorlage für die Rekonstruktion des einstürzenden Turmes der Peterskirche in Berlin 1734 vor. Im Jahre 1738 übernimmt er zusammen mit dem Bauleiter Johann Carl Stoltze die Bauleitung, die jedoch unfertig bleibt.

Das Pfarrhaus der gleichfalls von Naumann im Zweiten Weltkrieg gebauten Tauben- und Glinkastraße ist bis heute teilweise bewahrt und damit das älteste erhaltene Wohnhaus in der Stadt. In Berlin plant er mehrere Brucken. Die vom Hofschreiner Johann Andreas Adam Büring als Klappbrücke entworfene Hängebrücke löste 1738 ein Vorgängerbauwerk aus dem XVI Jh. ab.

Im Jahre 1739 wurde auch die so genannte Favrebrücke als Holzklappbrücke errichtet. 1739 beginnt er mit dem Wiederaufbau der Spittelmarktkirche nach Entwürfen von Friedrich Wilhelm Diterich. Im Jahre 1872 wurde die Pfarrkirche abgerissen, nachdem die Umbauarbeiten von Karl Friedrich Schinkel noch nicht abgeschlossen waren. In der Zeit von Friedrich II. war er nur in der Region aktiv.

Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff war für den Turmbau der Peterskirche verantwortlich, während er sich mit nachgeordneten Bauprojekten wie der Sanierung von Wegen in Fürstenwalde, Angermünde, Schwedt, Frankfurt (Oder), Kühstrin und Landsberg an der Warthe befassen musste. Auch wenn sein Arbeitsgebiet den Bau von Festungen und Residenzen beinhaltete, waren diese für ihn offensichtlich zu wenig vertreten.

Darauf antwortete er auf den vom Minister von Happe geäußerten Verdacht der "Untätigkeit" im 11. November 1742:[A] außer dass mich in diesem Jahr die Besuche ihrer Zeitschriften in Frankfurt a. Oder, Cüstrin und Landsberg a. nicht interessierten. Diese Beurteilung war angesichts der andauernden Überlastung der unter Friedrich I. arbeitenden ArchitektInnen unüblich und zeugte von einer sehr geringen Arbeitsbelastung des ArchitektInnen.

Titus de Favre, der 1745 starb, war neben Johann Carl Stoltze einer der Lehrmeister des Baumeisters Johann Gottfried Büring.

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